Die Natur beobachten und davon lernen – bei der Fassadenfarbe StoColor Dryonic von Sto hat das wunderbar geklappt. Gerade wurde sie zur Oberfläche des Jahres 2015 auserkoren. Star der Geschichte ist der Nebeltrinkerkäfer. Der kleine Wüstenbewohner ist ein echter Überlebenskünster, denn er trotzt dank seiner speziellen Oberfläche dem morgendlichen Wüstennebel jedes kleinste Fitzelchen Feuchtigkeit ab.

Nebeltrinkerkäfer

Der Nebeltrinkerkäfer war Vorbild für StoColor Dryonic. Foto: Vladimir Wrangel

Nun sind Fassadenfarbe und Feuchtigkeit nicht wirklich beste Freunde, man denke nur an die veralgten Fassaden an der Nordseite von Wärmedämmverbundsystemen. Wenn es nach StoColor Dryonic geht, sind diese Zeiten nun allerdings vorbei. Denn die Farbe soll in der Lage sein, Nässe und Feuchtigkeit besonders schnell abzuleiten.

Die Entwickler von Sto haben sich genau angeschaut, wie der Nebeltrinkerkäfer die Feuchtigkeit über seinen Körper zu seinem Mund leitet. Und zwar komplett, da bleibt kein Restwasser auf seinem Rücken hängen. Die Fassadenfarbe mit der Dryonic Technology besitzt eine ähnliche Struktur. Dass sie so extrem wasserabweisend ist, hat sie einer besonderen Bindemittel-Füllstoff-Architektur zu verdanken.

StoColor Dryonic im Video

Die spezielle Mikrostruktur von StoColor Dryonic setzt einen Drainage-Effekt in Gang, der laut Hersteller dafür sorgt, dass die Fassade in Rekordzeit wieder abtrocknet. Das soll bei jeder Temperatur funktionieren. So entfällt der Nährboden für Algen und Pilze und die Fassade bleibt länger sauber und schön. So formuliert es zumindest Sto.

Dem Hersteller zufolge hält die neue Fassadenfarbe auf allen üblichen Untergründen wie Putz, Beton, Klinker, Metallfassaden, Kunststoff oder Fassadenverkleidung. So lassen sich auch Regenrinnen, Paneele oder Garagentore damit streichen. Selbst geneigte Flächen können damit behandelt werden. Das alles hört sich sehr gut an. Wenn StoColor Dryonic hält, was sie verspricht, ist das ein echter Fortschritt in Sachen Veralgung der Fassade.

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