Das Foto stammt von Pixabay und steht unter der Creative Commons CC0 Lizenz.

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Name Iris
Wuchshöhe Bis 120 cm
Blätter Horst aus schwertförmigen, steif aufgerichteten, wintergrünen Blättern.
Blüten Zu den beliebtesten der mehreren hundert Irisarten zählt die Bartiris. Ihr Kennzeichen sind feine, bürstenförmige Gebilde, die auf drei äußeren, herabhängenden Blütenblättern sitzen – der namensgebende Bart. Dieser ist oft völlig anders gefärbt als die Blütenblätter. Die drei inneren Blütenblätter ragen, zu einer Kuppel vereint, in die Höhe, sie bilden den sogenannten Dom. Das Farbenspektrum ist bei allen Irissorten überwältigend, neben einfarbigen Sorten gibt es solche mit verschieden gefärbten Dom- und Hängeblättern. Die Hängeblätter können auch eine geäderte Zeichnung tragen oder die Adern in zarte Punkte aufgelöst sein. Bei mehrfarbigen Sorten hebt sich das auffällig gefärbte Zentrum deutlich vom Rand und dem Bart der Hängeblätter ab.
Blütezeit Mai bis Juli
Standort Alle Arten bevorzugen einen vollsonnigen, warmen Platz.
Pflege Die Herbstpflanzung ist der Frühjahrspflanzung vorzuziehen. Die Rhizome müssen flach ausgebreitet und nur so tief gepflanzt werden, dass sie noch etwa mit halber Dicke aus der Erde ragen. Vor allem in regnerischen Gebieten oder auf wenig durchlässigem Boden ist es günstig die Bartiris auf eine kleine Erhöhung zu pflanzen, damit überschüssiges Wasser rasch abfließen kann. Die Rhizome reagieren empfindlich auf frischen Stallmist. Lässt die Blühfreudigkeit nach, verjüngt man die alten zu dicht stehenden Rhizome durch Teilung. Die Rhizome aller Arten können nach der Blüte auseinandergebrochen oder mit einem scharfen Messer in Teile geschnitten werden.
Besonderheiten Die Schwertlilie (Iris) ist eine Kreuzung verschiedener Arten.

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