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Name Geranium
Wuchshöhe 20 bis 60 cm
Blätter Alle Storchschnabelarten tragen rundliche bis handförmige Blätter, die eingekerbt bis tief zerteilt sein können.
Blüten Die Blütenfarben reichen von weiß über rosa bis rot-violett und von blau bis bläulich-rot. Ihre an reichverzweigten Schalenblüten leuchten in herrlichen Farben und heben sich gut von dem kräftig grünen Laubteppich ab. Die schnabelartig verlängerten Früchte, die sich bei der Reife explosionsartig öffnen, gaben der Gattung ihren deutschen Namen.
Blütezeit Juni bis August
Standort Die meisten Arten gedeihen am besten an halbschattigen bis sonnigen, kühlen und luftfeuchten Plätzen.
Pflege Die meisten Arten gedeihen am besten an halbschattigen bis sonnigen, kühlen und luftfeuchten Plätzen. Höherwüchsige Storchschnabelarten sollten nach der Blüte zurückgeschnitten werden. Sie treiben dann frisch nach, bleiben kompakt und wuchskräftig und blühen oft ein zweites Mal. Viele der Arten eignen sich hervorragend für den sonnigen bis halbschattigen Gehölzrand, wo sie sich durch Selbstaussaat langsam ausbreiten. Auch durch Teilung im Frühjahr oder Sommer und durch ausgereifte Triebstecklinge könne diese Stauden gut vermehrt werden. Jungpflanzen lassen sich außerdem durch Rhizomschnittlinge gewinnen.
Besonderheiten Diese Staude sollte nicht mit den „Geranien“ aus Afrika verwechselt werden, sie gehören einer eigener Gattung an. Sie sind aber auch wie die Pelargonien meist reich mit Drüsen ausgestattet, die duftende, ätherische Öle verströmen. Der Balkan-Storchschnabel wird daher auch zur Gewinnung von Geraniumöl verwendet, einem wichtigen Grundstoff der Parfümindustie.

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