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Kaufen im Bestand: Vor- und Nachteile des Gebrauchthauskaufs

Wer heutzutage bauen will, der sieht sich mit zahlreichen Problemen konfrontiert, wovon die ständig steigenden Preise und brandaktuell der eklatante Bauholzmangel nur zwei sind. Doch ebenso, wie auch jeder Autokäufer die Wahl hat, ob er im Neuwagen-Autohaus oder Kleinanzeigenportal vorbeischaut, verhält es sich auch bei Wohnimmobilien. Auch hier kann der Gebrauchtkauf von recht neuen oder auch deutlich älteren Gebäuden viele Vorteile ins Feld führen – ebenso aber auch Nachteile. Beides zeigen wir auf den folgenden Seiten.

Hauskauf
Kaufen statt bauen. Bei mehreren Millionen vorhandenen Bestandsbauten ist dies sicherlich nicht die schlechteste Option. Doch ob es die persönlich passendste Option ist, muss das Gewicht der Vor- und Nachteile entscheiden. (stock.adobe.com © WavebreakmediaMicro)

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Ioannis Moraitis & Hedera Bauwert GmBH– erfolgreich mit denkmalgerechter Immobiliensanierung

Ioannis Moraitis, der Geschäftsführer der hedera bauwert GmbH weiß, dass in Berlin etwa 84 Prozent aller Einwohner in einer Mietwohnung leben. Die Bundeshauptstadt gilt daher schon lange als Mieterstadt. Der Immobilienmarkt ist umkämpft, denn Wohnraum, egal, ob als Miet- oder Kaufobjekt, ist in der Metropole an der Spree knapp bemessen. Plätze für Neubauten sind nur schwer zu ergattern. Deshalb hat sich die hedera bauwert GmbH mit Ioannis Moraitis auf eine Nische konzentriert, den Ausbau von Dachgeschossen und die Sanierung von Bestandsimmobilien.

Wohnzimmer denkmalgeschütztes Haus
Hohe Decken und einzigartige Echtholzböden – Eine denkmalgerechte Immobiliensanierung bringt viele Vorteile mit sich

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Denkmalgeschütztes Haus kaufen und sanieren

An ihrer Plakette an der Fassade sind denkmalgeschützte Gebäude in der Regel sofort zu erkennen. Wer darin wohnt, kann sich darüber freuen, dass er schützenswerten Wohnraum sein Eigen nennen darf. Dann stehen entweder Teile des Gebäudes oder das gesamte Haus unter Denkmalschutz. Zur Freude gesellen sich jedoch häufig noch ein wenig Frust und Verdruss, da beim Umbauen oder Sanieren stets die Denkmalschutzbehörde ein Wort mitredet. Sie bestimmt letztlich, wie das Haus saniert werden darf.

denkmalgeschütztes Haus

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Schüttdämmung – Boden ausgleichen und dämmen im Altbau

Schüttdämmung
Foto: Knauf Insulation Supafil

Wenn es darum geht, die oberste Geschossdecke warm zu verpacken und Unebenheiten auszugleichen, ist sicher eine Schüttdämmung erste Wahl. Dabei werden Dämmstoffkörnungen lose zwischen die Balken geschüttet, weshalb hier auch von loser Schüttung gesprochen wird.

Zum Einsatz kommen hauptsächlich Blähton und Blähperlit, aber auch andere Schüttungen aus Polystyrol-Hartschaumgranulat, Mineralwolle, Schaumglas, Korkgranulat, Holzfasern, Wiesengras, Seegras, Flachs, Rohrkolben, Zellulose oder Hanffasern sind denkbar.

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Einblasdämmung – viele Vorteile, wenig Nachteile

Wenn es darum geht, ein Haus nachträglich ohne großen Aufwand und Schmutz zu dämmen, ist die Einblasdämmung sicherlich ganz vorne mit dabei. Größter Vorteil solch eine Wärmedämmung ist, dass die Wände nicht vollständig geöffnet werden müssen.

Ein kleines Loch genügt, um den Dämmstoff in die Hohlräume zu blasen. Ein Hohlraum ist auf jeden Fall notwendig, damit eine Einblasdämmung vorgenommen werden kann. Dieser ist zum Beispiel in zweischaligen Wänden, unter einer abgehängten Decke, bei alten Holzbalkendecken oder hinter der verkleideten Dachschräge zu finden. Es gibt also genügend Möglichkeiten, die Einblasdämmung zum Einsatz zu bringen.

Einblasdämmung
Foto: Knauf Insulation

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