Denkmalgeschütztes Haus kaufen und sanieren

An ihrer Plakette an der Fassade sind denkmalgeschützte Gebäude in der Regel sofort zu erkennen. Wer darin wohnt, kann sich darüber freuen, dass er schützenswerten Wohnraum sein Eigen nennen darf. Dann stehen entweder Teile des Gebäudes oder das gesamte Haus unter Denkmalschutz. Zur Freude gesellen sich jedoch häufig noch ein wenig Frust und Verdruss, da beim Umbauen oder Sanieren stets die Denkmalschutzbehörde ein Wort mitredet. Sie bestimmt letztlich, wie das Haus saniert werden darf.

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Schüttdämmung – Boden ausgleichen und dämmen im Altbau

Schüttdämmung

Wenn es darum geht, die oberste Geschossdecke warm zu verpacken und Unebenheiten auszugleichen, ist sicher eine Schüttdämmung erste Wahl. Dabei werden Dämmstoffkörnungen lose zwischen die Balken geschüttet, weshalb hier auch von loser Schüttung gesprochen wird. Zum Einsatz kommen hauptsächlich Blähton und Blähperlit, aber auch andere Schüttungen aus Polystyrol-Hartschaumgranulat, Mineralwolle, Schaumglas, Korkgranulat, Holzfasern, Wiesengras, Seegras, Flachs, Rohrkolben, Zellulose oder Hanffasern sind denkbar.

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Einblasdämmung – viele Vorteile, wenig Nachteile

Wenn es darum geht, ein Haus nachträglich ohne großen Aufwand und Schmutz zu dämmen, ist die Einblasdämmung sicherlich ganz vorne mit dabei. Größter Vorteil solch eine Wärmedämmung ist, dass die Wände nicht vollständig geöffnet werden müssen. Ein kleines Loch genügt, um den Dämmstoff in die Hohlräume zu blasen. Ein Hohlraum ist auf jeden Fall notwendig, damit eine Einblasdämmung vorgenommen werden kann. Dieser ist zum Beispiel in zweischaligen Wänden, unter einer abgehängten Decke, bei alten Holzbalkendecken oder hinter der verkleideten Dachschräge zu finden. Es gibt also genügend Möglichkeiten, die Einblasdämmung zum Einsatz zu bringen.

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