Maßtoleranzen im Hochbau – so messen Sie richtig

Ist die Wand lotrecht, der Boden wirklich eben? Handwerker, Bauleiter oder Architekten auf der einen, Bauherren auf der anderen Seite:  Abweichungen vom vorgegebenen Maß sind häufiger Grund für Streitereien bei der Bauabnahme. Die eine Seite meint, dass alles noch im grünen Bereich ist, während der Bauherr glaubt, dass bei der Bauausführung geschlampt wurde. In verschiedenen DIN-Normen sind Maßtoleranzen festgelegt. Sie geben an, welchen Spielraum die Handwerker bei ihrer Arbeit haben. Ich habe sie mir einmal etwas genauer angeschaut und verraten Ihnen nun, auf was es beim Messen ankommt.

Bauplan Maßtoleranzen

Sind die Maße genau wie im Plan? Foto: epr/Ytong/Massiv Mein Haus

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Trittschalldämmung – sie sorgt für Ruhe

Wer schon einmal in einem Mehrfamilienhaus unter einer Wohnung mit stöckelnden Damen gewohnt hat weiß, wie wichtig eine Trittschalldämmung ist. Ich habe mich einmal mit den verschiedenen Varianten und Materialien befasst und verrate Ihnen, auf was es beim Verlegen ankommt.

Trittschalldämmung unter Parkett

Trittschalldämmung unter Parkett – Foto: epr/logoclic

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Estricharten – Vorteile und Nachteile der verschiedenen Estriche

Der Rohfußboden ist in der Regel viel zu wellig, als dass darauf der Bodenbelag verlegt werden kann. Es braucht daher einen Estrich, um den Fußboden einzuebnen und ihn belegereif zu machen. Belegereif bedeutet, dass dann Parkett, Laminat, Teppichboden oder Fliesen ohne Probleme verlegt werden können. Man unterscheidet verschiedene Estricharten wie zum Beispiel Calciumsulfatestrich, Gussasphaltestrich, Magnesiaestrich oder Zementestrich, die jeweils ihre Vor- und Nachteile besitzen.

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