Das Foto stammt von Pixabay und steht unter der Creative Commons CC0 Lizenz.

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Name Hemerocallis
Wuchshöhe Bis 120 cm
Blätter lang und bandförmig, kräftig grün.
Blüten Trichterförmige Glockenblüten in zitronengelber Farbe. Die kurze, meist nur einen Tag dauernde Lebensdauer der Einzelblüte – daher der Name Taglilie – wird mehr als wettgemacht durch das ständige Nachtreiben und Öffnen weiterer Knospen. So bleibt Ihnen die Blüte über einige Wochen erhalten. Die sehr robuste Braunrote Taglilie ist wegen ihrer schmerzlindernden Wirkung in China eine der wichtigsten Heilpflanzen, ihre bräunlichroten Blüten sind im Schlund hellgelb gefärbt und zeigen eine gelben Mittelstreifen. Nach Orangen duftende, hellgelbe Blüten zeigt die Frühe Wiesentaglilie, während die Frühlingstaglilie zierliche, kurz trichterförmige Blüten trägt – in einem klaren Zitronengelb.
Blütezeit Mai bis August
Standort Alle Taglilienarten gedeihen an sonnigen, warmen Plätzen, können aber auch an absonnigen bis halbschattigen Stellen gepflanzt werden.
Pflege Die Stauden sind sehr pflegeleicht, sollten aber bei anhaltender Trockenheit durchdringend gewässert werden. Alle Arten lassen sich durch Samen vermehren. Eine Teilung ist vor und nach der Blüte möglich, die Blüten erreichen dann allerdings erst im zweiten oder dritten Jahr ihre volle Schönheit.
Besonderheiten Die Wildarten der Taglilie, sind im Garten weniger verbreitet als viele Zuchtsorten, aber sie stehen diesen nicht an Schönheit nach und sind ebenso pflegeleicht. Manchmal findet man sie noch in alten Bauerngärten.

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