Terrassenüberdachung – Möglichkeiten und Probleme

Die Terrassenüberdachung ist ein Thema, das jedes Jahr im Frühjahr viele Hausbesitzer beschäftigt. Genervt von zu viel Sonne oder Regen, suchen sie eine Möglichkeit, ihre Terrasse so zu überdachen, dass sie bei jedem Wetter genutzt werden kann. Dabei stehen ihnen vielfältige Möglichkeiten offen, die ich näher vorstellen möchte.

Terrassenüberdachung Glas

Echt edel: Eine Terrassenüberdachung aus Glas. Foto: epr/FW Glashaus

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Dämmen mit Hanf – zurück zur Natur

Wer es gerne natürlich mag, für den ist Hanf eine gute Alternative. Nicht zum Rauchen, sondern zum Dämmen selbstverständlich. Das ist hier ein Baublog. Ob an Wand, Decke, Fußboden oder Fassade – eine Hanfdämmung ist überall möglich. Und das mit erstaunlich guten Dämmwerten und zu einem vergleichsweise günstigen Preis im Vergleich zu anderen pflanzlichen Dämmstoffen.

Hanfpflanze

Foto: Copyright Naporo

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Wohnen unter der Dachschräge

Wohnraum ist teuer und so ist das Wohnen in der Dachschräge längst zum Standard geworden. Der Dachraum bringt einiges an Besonderheiten mit, die bei geraden Wänden nicht auftreten. Möbel lassen sich nicht beliebig stellen, stehen ist nicht überall möglich und die Sonne heizt im Sommer gewaltig ein. Wohnungen mit Dachschrägen vermitteln aber auch das Gefühl von Geborgenheit. Es ist also nicht alles schlecht in einer Dachwohnung.

Schicke Wohnung unter dem Dach

Schicke Wohnung unter dem Dach. Foto: Ultrament

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Bitumenbahnen – dichter Keller, dichtes Dach

Bitumenbahnen sind unentbehrlich zur Abdichtung von Flachdächern, Kellern, Gründächern, Gartenhäusern oder Garagendächern. Auch Terrassen oder Balkone lassen sich bestens mit Bitumen abdichten. Zum Schutz gegen Bodenfeuchtigkeit bei drückendem und nicht drückendem Wasser werden die Bitumenwerkstoffe ebenfalls ab und an eingesetzt. Es lohnt sich also, Bitumenbahnen einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Denkmalgeschütztes Haus kaufen und sanieren

An ihrer Plakette an der Fassade sind denkmalgeschützte Gebäude in der Regel sofort zu erkennen. Wer darin wohnt, kann sich darüber freuen, dass er schützenswerten Wohnraum sein Eigen nennen darf. Dann stehen entweder Teile des Gebäudes oder das gesamte Haus unter Denkmalschutz. Zur Freude gesellen sich jedoch häufig noch ein wenig Frust und Verdruss, da beim Umbauen oder Sanieren stets die Denkmalschutzbehörde ein Wort mitredet. Sie bestimmt letztlich, wie das Haus saniert werden darf.

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