Die Terrassenüberdachung ist ein Thema, das jedes Jahr im Frühjahr viele Hausbesitzer beschäftigt. Genervt von zu viel Sonne oder Regen, suchen sie eine Möglichkeit, ihre Terrasse so zu überdachen, dass sie bei jedem Wetter genutzt werden kann. Dabei stehen ihnen vielfältige Möglichkeiten offen, die ich näher vorstellen möchte.

Terrassenüberdachung Glas

Echt edel: Eine Terrassenüberdachung aus Glas. Foto: epr/FW Glashaus

Warum ein festes Terrassendach sinnvoll ist

Viele Terrassen sind mit einem Sonnenschirm oder einer Markise ausgestattet – das hilft, wenn die Sonne scheint. Sobald es jedoch anfängt zu regnen oder gar stärkerer Wind aufkommt, geraten sie an ihre Grenze. Eine feste Terrassenüberdachung ist hier die Lösung, wobei fest noch näher definiert werden muss. Es gibt nämlich durchaus Systeme, die sich flexibel an die Wetterbedingungen anpassen lassen und dennoch so stabil sind, dass sie nicht vor dem ersten lauen Lüftchen kapitulieren.

Die Planung – auf das kommt es an

Wenn Sie Ihre Terrassenüberdachung planen, müssen Sie sich über verschiedene Punkte Gedanken machen:

  • Aus welchem Material soll die Unterkonstruktion bestehen?
  • Wie sieht es mit dem Fundament aus?
  • Aus welchem Material soll die Dacheindeckung bestehen?
  • Soll das Terrassendach freistehend oder an die Wand angeschlossen sein?
  • Wie groß soll die Terrassenüberdachung werden?
  • Wie sieht es mit der Entwässerung und Entlüftung aus?
  • Ist eine Baugenehmigung nötig oder geht es ohne?
  • Soll es ein Bausatz oder eine Maßanfertigung sein?
  • Wollen Sie die Terrassenüberdachung komplett selbst machen?
  • Wieviel Budget steht für die Überdachung zur Verfügung?

Ich versuche im nachfolgenden, diese Fragen so gut es geht zu beantworten.

Das Dach – blickdicht oder transparent?

Generell muss zwischen durchsichtigen und undurchsichtigen Terrassenüberdachungen unterschieden werden. Blickdicht oder transparent ist daher die erste Frage, die Sie sich beim Kauf eines Terrassendachs beantworten müssen. Beide Varianten haben ihre Vorzüge aber auch ihre Nachteile:

Blickdichtes Dach
  • Schützt vor Sonneneinstrahlung
  • Dunkle Wohnräume
  • Geschlossene Unterkonstruktion
Transparentes Dach
  • Zusätzliche Beschattung notwendig
  • Gefühl der Leichtigkeit
  • Unterkonstruktion mit Sparren

1. Blickdichte Terrassenüberdachung

Blickdichte Terrassenüberdachungen können zum Beispiel mit Bitumen – Dachbahnen, Wellpappe oder Schindeln – oder mit Dachpfannen, Eternit (also Betonfaserplatten) oder Metallpaneele hergestellt werden. Dachziegel oder Metalldächer sind richtig schwer, es braucht daher eine stabilere Unterkonstruktion. Dafür sind sie langlebiger als Bitumenschindeln, Bitumenschindeln oder Bitumenwellplatten.

Wie bereits erwähnt, schützt eine undurchsichtige Terrassenüberdachung perfekt vor Sonneneinstrahlung – im Sommer wie im Winter. Sie müssen selbst entscheiden, ob Sie auch bei kälterem Wetter im Schatten sitzen möchten. Vielleicht lässt sich auch nur ein Teil der Terrasse überdachen – dann können die Stühle jederzeit in die Sonne gerückt werden. Bei einer nach Süden ausgerichteten Terrasse, sollten Sie wirklich überlegen, ob das Dach blickdicht sein soll – ansonsten sind andere Lösungen empfehlenswerter.

2. Transparente Terrassenüberdachung

Als transparente Terrassenüberdachungen kommen hauptsächlich Glas oder Kunststoff in verschiedenen Ausführungen zum Einsatz. Zum Beispiel Stegplatten, Hohlkammerplatten, Wellplatten oder Profilplatten. Als Kunststoffe sind zum Beispiel Polycarbonat oder Acrylglas – das berühmte Plexiglas – gebräuchlich. Beim Glas handelt es sich in der Regel um sogenanntes Verbundsicherheitsglas (VSG).

Durchsichtige Terrassendächer wirken luftiger und leichter, wobei nicht alle Kunststoffe glasklar sind. Sie können auch leicht eingefärbt oder matt sein. So lassen sie zwar Licht durch, sind aber zusätzlich noch einigermaßen blickdicht. Die Nachbarn sehen also nicht sofort, welchen Kuchen Sie auf dem Tisch stehen haben.

Wichtig ist beim Kauf einer transparenten Überdachung die Hagelsicherheit und generell die Stabilität. Nicht jedes Material widersteht großen Hagelkörnern oder einer meterdicken Schneeschicht gleichgut. Wohnen Sie in gefährdeten Gebieten sollten Sie genau hinschauen, welche Schneelast erlaubt ist.
Terrassenüberdachung Textil

Praktisch: Eine flexible Terrassenüberdachung. Foto epr/Renson

3. Flexible Terrassenüberdachung

Wer sich nicht entscheiden kann, ob blickdicht oder transparent, für den ist eine flexible Terrassenüberdachung die richtige Wahl. Flexibel bedeutet, dass Sie selbst entscheiden können, ob das Dach auf oder zu sein soll. So wie ein Auto mit Schiebedach oder ein Cabrio.

In Sachen flexibler Überdachung sind verschiedene Systeme erhältlich. So gibt es zum Beispiel einen textilen Sonnenschutz. Das ist wie eine Markise – nur eben mit einer festen Unterkonstruktion. Das Gewebe schützt vor Regen und Sonne, hat meist einen eingebauten Sonnenschutzfaktor. Es lässt genügend Licht durch, nur die UV-Strahlung wird abgemildert.

Flexibel sind auch Terrassenüberdachungen mit Lamellen. Diese werden zum Beispiel aus Aluminium gefertigt und lassen sich bei Bedarf hoch- und runterklappen. Hochwertige Systeme sind sogar so ausgeklügelt, dass das Wasser seitlich abfließt, wenn nach einem Regenguss das Lamellendach geöffnet wird. So sind keine kalten Duschen von oben zu befürchten.

4. Terrassenüberdachung mit Solar

Solarterrassen, also Überdachungen, in die Solarzellen integriert sind, liegen im Trend – lassen sich damit doch zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Während Sie geschützt unter dem Dach sitzen, wird über Ihnen Strom für Ihr Haus produziert. Bereits mit 25 Quadratmeter Dachfläche lässt sich der Bedarf für einen 4-Personen-Haushalt decken. Wird zu viel produziert, verbleibt der Strom im Speicher oder wird gegen Vergütung ins Stromnetz eingespeist.

Die transparenten Solarmodule bieten genügend Schatten, so dass keine weiteren Markisen oder Sonnensegel nötig sind. In der Regel die Module auch hagelsicher. Und so viel teurer als andere hochwertige Terrassenüberdachungen sind Solarterrassen ebenfalls nicht. Gut – Sie müssen mit rund 10.000 Euro Investition rechnen, dafür sparen Sie mindestens die Hälfte der bisherigen Stromkosten ein. Und haben dazu noch ein sicheres Dach über der Terrasse.

Terrassenüberdachung Solar

Die Glasmodule des Solarterrassendachs garantieren einen hohen Sonnenschutz. Foto: epr/solarcarporte.de

Montage der Terrassenüberdachung

Eine Montageanleitung für das Terrassendach stelle ich hier nicht vor, dafür sind die Systeme zu unterschiedlich. Hier geht es eher um die grundsätzlichen Dinge wie Fundament, Tragkonstruktion, Entwässerung oder den Anschluss an die Wand. In der Regel besteht die Überdachung aus:

  • Fundament
  • Pfosten
  • Wandanschluss
  • Querträger
  • Eindeckung
  • Regenrinne

Fundament

Fangen wir ganz unten an – dem Fundament. Das braucht es auf jeden Fall, schließlich soll die Terrassenüberdachung Wind und Wetter trotzen. Als Fundament kann auch eine vorhandene Bodenplatte der Terrasse dienen. Die Pfosten werden dann dort verankert. Ansonsten müssen etwa 40 x 40 cm große Punktfundamente hergestellt werden. Sie sollten in den frostfreien Bereich reichen, also rund 80 cm tief sein. Wenn Sie das selbst machen möchten, sollten Sie einen wasserundurchlässigen Beton (B25 oder C25/30 nach neuer Norm) verwenden. Wie man selbst Beton mischt, habe ich hier geschrieben.

Tragkonstruktion

Die Tragkonstruktion einer Terrassenüberdachung besteht aus Pfosten, Sparren, Querträgern und dem Wandanschluss. Hergestellt werden diese entweder aus Holz, Aluminium oder Stahl. Letzterer feuerverzinkt und beschichtet, damit nichts rostet. Hier einmal kurz die Vorzüge der verschiedenen Materialien:

  • Mit Stahl lassen sich zum Beispiel schlankere Konstruktionen realisieren, da das Material von Haus aus wesentlich stabiler und tragfähiger ist. Die Verarbeitung sollten Sie aber besser einem Profi überlassen.
  • Holz überzeugt durch seinen natürlichen Look und die warme Atmosphäre. Die Pfosten sind aber wuchtiger als bei Stahl und müssen regelmäßig behandelt werden. Egal ob es sich dabei um Leimholz oder Douglasie handelt.
  • Tragkonstruktionen aus Aluminium sind pflegeleicht und langlebig. Nichts kann rosten. Allerdings sind Aluminiumprofile teurer als Holz und auch die Bearbeitung ist nicht so einfach wie das Naturmaterial. Die Montage eines Bausatzes aus Alu sollte jedoch klappen.
Terrassenüberdachung Lamellen

Terrassenüberdachung mit Lamellen aus Aluminium. Foto: epr/Renson

Anschluss an die Wand

Ob Fertighaus oder Massivhaus, Klinkerwand oder Wärmedämmverbundsystem (WDVS) – der Anschluss an die Wand muss so erfolgen, dass die Kräfte zuverlässig abgetragen werden. Bei gedämmten Wänden ist zudem darauf zu achten, dass keine Wärmebrücke entsteht. Sie zieht nicht nur die Kälte ins Haus, sondern ist häufig auch die Ursache von Schimmelschäden. Sie sollten also nicht einfach die Dämmung aufschneiden, damit die Balken an einen tragfähigen Untergrund angeschlossen werden können.

WDVS

Für die Befestigung von Schwerlasten an massiven Wänden mit WDVS haben sich Abstandsmontagesysteme wie Fischer Thermax bewährt. Damit kann die Terrassenüberdachung sicher an der Wand befestigt werden, ohne dass Schäden an der Dämmung oder an der Fassade zu befürchten sind. Das System gibt es in verschiedenen Ausführungen, so dass unterschiedliche Dämmdicken überbrückt werden können.

Fertighäuser

Etwas komplexer wird es bei Fertighäusern. Sie besitzen nicht nur eine dicke Dämmung, sondern bestehen im Innern auch nur aus Holzbalken. Wenn, dann geht nur eine Verankerung im Holz – der Rest besteht nur aus einer dünnen Beplankung und der Dämmung. Hier sollten Sie unbedingt vorher beim Fertighaus-Hersteller nachfragen, welches die beste Lösung ist. Notfalls können Sie das Terrassendach auf zusätzliche Pfosten stellen, so dass keine Lasten über die Hauswand abgetragen werden.

Eindeckung

Die verschiedenen Arten der Eindeckung wurden bereits ausführlich behandelt. Je nachdem, ob Sie sich für eine durchsichtige oder blickdichte Dacheindeckung entscheiden, braucht es eine andere Unterkonstruktion. Wollen Sie das Dach mit Bitumenschindeln, Bitumenwellplatten oder Bitumenbahnen decken, braucht es zum Beispiel eine vollflächige Verschalung. Bei den durchsichtigen Materialien sind hingegen nur Sparren notwendig. Anders wäre auch doof, schließlich soll das Sonnenlicht durchscheinen.

Auf jeden Fall sollte das Dach ein leichtes Gefälle haben, damit Regenwasser ablaufen kann. Am besten in eine Dachrinne. Auf Rinne und Fallrohr sollten Sie bei Ihrem Terrassendach keinesfalls verzichten. In der Regel wird die Rinne an der Frontseite der Terrassenüberdachung montiert, das Wasser fließt dann über Fallrohre am linken und/oder rechten Pfosten ab.

Tipp: Wer seinen Garten mit Regenwasser bewässern möchte, kann das Wasser auffangen. So lassen sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Terrassenüberdachung Holz Kunststoff

Terrassenüberdachung mit Holz und Kunststoffdach. Foto: epr/Gutta

Baugenehmigung – nötig oder nicht?

Das Baurecht ist eine komplizierte Angelegenheit – so auch bei der Terrassenüberdachung. Grundsätzlich genehmigungsfrei sind hier nur Markisen oder Sonnensegel. Sobald es jedoch ein festes Dach über der Terrasse sein soll, sieht es anders aus. Hier spielen dann die Gesetze des jeweiligen Bundeslandes aber auch örtliche Satzungen eine Rolle. Ob Sie nun eine Baugenehmigung benötigen oder nicht, müssen Sie daher beim Bauamt Ihrer Gemeinde oder Stadt erfragen.

Meist hängt es von der Fläche und der Tiefe der Terrassenüberdachung aus. In vielen Bundesländern wie Bayern, Berlin, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen oder Nordrhein-Westfalen ist eine Fläche von 30 Quadratmetern bei einer Tiefe von maximal drei Metern genehmigungsfrei. Aber wie gesagt – darauf können Sie sich nicht verlassen, weil Städte und Gemeinden eigene Regeln aufstellen dürfen.

Und was sagt der Nachbar?

Wenn Sie das Terrassendach bis zur Grundstücksgrenze führen wollen, ist das nicht immer so ohne weiteres möglich. Zwar sind Reihenhäuser und Doppelhäuser direkt aneinander gebaut, das heißt aber nicht, dass damit automatisch auch die Terrassenüberdachung bis zur Grundstücksgrenze gebaut werden darf. Wenn die überbaubare Fläche laut Bebauungsplan bereits erreicht ist, geht in der Regel nix mehr. Dann muss der Abstand zum Nachbarn eingehalten werden.

Letztlich hängt es aber auch davon ab, wie sehr sich der Nachbar von dem geplanten Bau beeinträchtigt fühlt. Bewohner von Reihenhäusern oder Doppelhäusern sollten daher erst einmal in der Nachbarschaft nachfragen, ob das Bauvorhaben auf Gegenliebe stößt. Macht der Nachbar Stunk und zieht vor Gericht, kann es durchaus sein, dass die Richter ihm Recht geben. Sie sollten daher besser einen Kompromiss finden.
Terrassenüberdachung Sonnensegel

Echter Luxus – eine Terrassenüberdachung mit automatischem Sonnensegel. Foto: epr/Renson

Was kostet eine Überdachung?

Die Kosten für eine Terrassenüberdachung sind ungefähr genauso schwierig vorherzusagen wie der Preis für ein Auto. Da kommt es auf die Größe und die Ausstattung an. So ähnlich ist es beim Dach für die Terrasse. Für einen günstigen Bausatz aus dem Baumarkt bezahlen Sie vielleicht 400 Euro – plus Lieferkosten. Soll es ein Luxusteil sein, kann es problemlos fünfstellig werden. Ein durchschnittliches Lamellendach kostet zum Beispiel etwa 12.000 Euro.

Mehrere Faktoren spielen eine Rolle:

  1. Material
  2. Größe
  3. Montagekosten
  4. Ausführung
  5. Vorarbeiten
  6. Beschattung

1. Die Materialkosten

Bei den Materialkosten sind hauptsächlich die Kosten für die Konstruktion sowie für die Eindeckung zu nennen. Hier gibt es gewaltige Unterschiede zwischen einfacher und Luxus-Ausstattung.

Kosten für die Konstruktion:

  • Am günstigsten: Holz
  • Im mittleren Preissegment: Aluminium
  • Teuer: pulverbeschichteter Stahl
  • Am teuersten: Edelstahl

Kosten für die Eindeckung:

  • Am günstigsten: Bitumen
  • Im mittleren Preissegment: Kunststoff
  • Vergleichsweise teuer: Ziegel
  • Echter Luxus: Glas, Lamellendach

2. Größe der Überdachung

Ein wesentlicher Kostenfaktor ist natürlich die Größe der Terrassenüberdachung. Kleine Terrasse – kleiner Preis, große Terrasse – großer Preis. Und das ist nicht nur auf die Materialkosten bezogen. Müssen größere Spannweiten überbrückt werden, braucht es entweder mehr Pfosten oder tragfähigere Profile. Und die kosten natürlich dann auch entsprechend.

3. Montagekosten

Wer selbst handwerklich begabt ist, spart sich natürlich die Montagekosten. Muss aber entsprechend viel Zeit einplanen. Unterschätzen Sie aber die Arbeiten nicht, das ist nicht so, also würden Sie ein Regal aufbauen. Wenn es schief geht, kostest es doppelt. Der Fachmann verlangt rund 1000 Euro für eine 3 x 4 Meter große Überdachung. Das kann gut investiertes Geld sein, denn er haftet für eventuelle Mängel bei der Ausführung. So sind sie auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

4. Ausführung

Bei der Ausführung haben Sie die Wahl zwischen einem Bausatz oder einer individuellen Maßanfertigung. Keine Frage, was am Ende für Sie teurer ist. Aber Individualität hat eben ihren Preis. Heimwerker-Cracks können ihre Terrassenüberdachung natürlich auch selbst planen und sich das Rohmaterial im Baumarkt kaufen. Doch Vorsicht: Wer nicht noch zusätzliche Kenntnisse von Statik besitzt oder jemanden kennt, der davon Ahnung hat, sollte besser die Finger von der selbst geplanten und gebauten Überdachung lassen. Bausätze aus dem Baumarkt haben bereits die notwendige statische Zulassung.

5. Vorarbeiten

Ist noch kein Fundament vorhanden, muss noch eines gegossen werden. Am günstigsten sind hier Punktfundamente. Bei einer Größe von 30 cm x 30 cm x 80 cm benötigen Sie pro Fundament 72 Liter Beton – bei zwei Pfosten also etwa 150 Liter. Wenn es ein Streifenfundament sein soll, wird es noch wesentlich mehr. Bei einer Länge von 5 m sind das bei einer Tiefe von 80 cm und einer Breite von 30 cm genau 1200 Liter Beton.

6. Beschattung

Haben Sie sich für eine durchsichtige Überdachung entschieden, brauchen Sie noch eine zusätzliche Beschattung, damit sich im Sommer nicht zu sehr die Hitze unter dem Dach staut. In der Regel kommt dafür eine Markise zum Einsatz. Eine motorisierte Markise kann schnell auch 1000 Euro kosten. Es geht natürlich günstiger, wenn sie mit der Hand kurbeln wollen. Auch Sonnensegel sind möglich, aber sie sind bei weitem nicht so komfortabel.