Richtig bohren: Welche Maschine und welcher Bohrer passen?

Von Dominik Hochwarth

Ein Loch in die Wand zu bohren, klingt zunächst unkompliziert: Bohrer einspannen, Maschine ansetzen und loslegen. Doch schon vor dem ersten Bohrloch können entscheidende Fehler passieren. Wer den Untergrund falsch einschätzt, den ungeeigneten Bohrer wählt oder sofort mit Schlag arbeitet, riskiert ausgefranste Löcher, gesprungene Fliesen oder Dübel, die später nicht richtig halten.

Noch wichtiger ist der Blick hinter die Oberfläche. Dort können Stromleitungen sowie Wasser- oder Gasrohre verlaufen. Bevor Sie die Bohrmaschine einschalten, sollten Sie deshalb nicht nur Werkzeug und Bohrer passend auswählen, sondern auch prüfen, ob sich an der geplanten Stelle Leitungen befinden. Schauen wir uns genauer an, auf was es beim Bohren ankommt.

Holz bohren
Gewusst wie: Mit einem Akkubohrer saubere Löcher bohren

Das erwartet Sie in diesem Beitrag

Vor dem Bohren nach Leitungen suchen

Elektrische Leitungen verlaufen in neueren Gebäuden normalerweise innerhalb festgelegter Installationszonen. Von Steckdosen und Schaltern führen sie meist senkrecht nach oben oder unten. Weitere Leitungen können waagerecht in Bereichen nahe der Decke oder des Fußbodens liegen.

Darauf verlassen dürfen Sie sich jedoch nicht. In älteren Gebäuden, nach Umbauten oder bei unsachgemäß ausgeführten Installationen können Leitungen anders verlaufen. Installationszonen liefern daher lediglich einen Anhaltspunkt.

Scannen Sie den geplanten Bohrbereich mit einem geeigneten Ortungsgerät. Je nach Gerät lassen sich spannungsführende Leitungen, Metall, Holzunterkonstruktionen und teilweise auch wasserführende Kunststoffrohre erkennen. Fahren Sie mehrmals waagerecht und senkrecht über die Fläche.

Auch ein Ortungsgerät bietet keine absolute Sicherheit. Nicht spannungsführende Leitungen, tief liegende Rohre, Metallfolien, Feuchtigkeit oder bestimmte Wandaufbauten können die Messung erschweren. Stromleitungen lassen sich häufig besser erkennen, wenn während der Messung ein Verbraucher eingeschaltet ist. Vor dem eigentlichen Bohren sollte der betreffende Stromkreis anschließend abgeschaltet werden.

Bestehen Zweifel, wird an dieser Stelle nicht gebohrt.

sicher bohren

Vorsicht bei Gebäuden aus der Zeit vor 1993

In älteren Gebäuden können Putze, Spachtelmassen, Fliesenkleber und Plattenwerkstoffe Asbest enthalten. In Deutschland gilt seit dem 31. Oktober 1993 ein Verwendungsverbot. Das bedeutet jedoch nicht, dass alle zuvor errichteten oder renovierten Gebäude asbestfrei sind.

Bei verdächtigen Materialien sollten Sie nicht einfach eine Probebohrung durchführen. Lassen Sie den Baustoff zunächst fachlich bewerten oder untersuchen. Beim Bohren könnten ansonsten gesundheitsgefährdende Fasern freigesetzt werden.

Drehbohren, Schlagbohren oder Hammerbohren

Drehbohren, Schlagbohren oder Hammerbohren?

Bei handgeführten Maschinen kommen hauptsächlich drei Bohrverfahren zum Einsatz.

BohrverfahrenFunktionsweiseTypische Materialien
DrehbohrenDer Bohrer dreht sich ohne Schlagbewegung und schneidet Material ab.Holz, Metall, Kunststoff, Fliesen, Gipsplatten, Porenbeton und Lochziegel
SchlagbohrenEin mechanisches Schlagwerk erzeugt viele kurze Schläge mit geringer Einzelschlagenergie.Vollziegel, Kalksandvollstein, dichtes Mauerwerk und begrenzt Beton
HammerbohrenEin pneumatisches Schlagwerk erzeugt deutlich kräftigere Schläge.Beton, Stahlbeton und besonders harte mineralische Baustoffe

Eine Schlagbohrmaschine eignet sich als vielseitige Maschine für Holz, Metall und Mauerwerk. In Beton kommt sie jedoch häufig nur langsam voran und verlangt einen relativ hohen Anpressdruck.

Ein Bohrhammer überträgt wesentlich kräftigere Schlagimpulse. Dadurch arbeitet er in Beton schneller und mit weniger Kraftaufwand. Üblich sind SDS-plus- oder bei großen Maschinen SDS-max-Aufnahmen. Normale Rundschaftbohrer passen nicht ohne geeignetes Bohrfutter oder einen Adapter hinein.

Nicht jeder Bohrhammer beherrscht automatisch alle Betriebsarten. Manche Modelle erlauben Hammerbohren, Drehbohren und Meißeln. Bei anderen lassen sich Rotation oder Schlagwerk nicht unabhängig voneinander abschalten. Entscheidend ist die Ausstattung des jeweiligen Geräts.

Bohrtechnik Untergrund

Welche Bohrtechnik passt zur Wand?

Der Bohrstaub kann Hinweise auf den Untergrund liefern. Roter Staub deutet häufig auf Ziegel hin, grauer auf Beton und heller Staub auf Kalksandstein, Porenbeton, Gips oder Putz. Eindeutig ist diese Methode nicht. Beschichtungen, Putzschichten und Mörtel können das Ergebnis verfälschen.

Beginnen Sie im Zweifel ohne Schlag. Erst wenn ein geeigneter Steinbohrer kaum vorankommt und ein Vollbaustoff wahrscheinlich ist, schalten Sie die Schlagfunktion hinzu.

UntergrundGeeignete Bohrtechnik
Gipskarton oder GipsfaserplatteDrehbohren ohne Schlag
PorenbetonDrehbohren ohne Schlag und mit wenig Druck
Hochlochziegel oder andere LochsteineDrehbohren ohne Schlag
VollziegelJe nach Festigkeit Dreh- oder Schlagbohren
KalksandvollsteinMeist Schlagbohren
BetonVorzugsweise Hammerbohren
FliesenDrehbohren ohne Schlag; erst hinter der Fliese gegebenenfalls umschalten

In Hochlochziegeln kann das Schlagwerk die dünnen Stege zwischen den Kammern zerstören. Das Bohrloch wird dadurch zu groß und der Dübel findet weniger Halt. Hersteller geeigneter Befestigungssysteme schreiben deshalb häufig das Bohren im reinen Drehgang vor.

Der richtige Bohrer für Wand und Beton

Stein- und Betonbohrer besitzen eine widerstandsfähige Hartmetallschneide an der Spitze. Sie zertrümmert beziehungsweise zerschabt mineralische Baustoffe, während die spiralförmigen Nuten das Bohrmehl aus dem Loch transportieren.

Für Schlagbohrmaschinen werden meist Bohrer mit zylindrischem Rundschaft verwendet. Bohrhämmer benötigen dagegen SDS-Bohrer. Die verschiedenen Aufnahmen sind nicht beliebig austauschbar.

Für Beton sollte der Bohrer ausdrücklich für das Hammerbohren und die verwendete Werkzeugaufnahme geeignet sein. Bei Stahlbeton können hochwertige Mehrschneider Vorteile bieten, wenn sie auf Bewehrungsstahl treffen. Trotzdem sollten Heimwerker Bewehrungsstäbe nicht bewusst durchbohren oder durchtrennen. Treffen Sie auf Metall, brechen Sie die Arbeit zunächst ab und prüfen Sie eine andere Bohrposition.

Bohrer im Vergleich

Richtig in Fliesen bohren

Fliesen sind hart und gleichzeitig spröde. Besonders Feinsteinzeug kann herkömmliche Steinbohrer schnell überfordern. Die Wahl des Werkzeugs richtet sich deshalb nach dem Fliesenmaterial:

  • Für weichere keramische Wandfliesen eignen sich Glas- oder Fliesenbohrer.
  • Für hartes Feinsteinzeug sind dafür freigegebene Hartmetall- oder Diamantbohrer notwendig.
  • Für größere Öffnungen kommen Diamantbohrkronen beziehungsweise geeignete Lochsägen infrage.

Prüfen Sie zuerst, ob die Befestigung geklebt oder in einer Fuge gesetzt werden kann. Eine Fuge ist jedoch nicht automatisch sicherer. Liegt die Bohrung sehr nah am Fliesenrand, können eine oder sogar zwei angrenzende Fliesen beschädigt werden.

Markieren Sie die Bohrstelle. Kreppband kann verhindern, dass der Bohrer auf einer glatten Oberfläche seitlich wegrutscht. Es schützt die Fliese aber nicht vor einer falschen Bohrtechnik.

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Fliesen werden nicht mit einem Hammer angekörnt. Setzen Sie den geeigneten Bohrer gerade an und arbeiten Sie mit niedriger Drehzahl, wenig Druck und vollständig abgeschaltetem Schlagwerk. Welche Kühlung erforderlich ist, hängt vom verwendeten Bohrer ab. Beachten Sie dazu die Herstellerangaben.

Erst wenn die Fliese vollständig durchbohrt ist, wird auf einen zum Untergrund passenden Stein- oder Betonbohrer gewechselt. Die Schlagfunktion darf nur zugeschaltet werden, wenn der Baustoff hinter der Fliese dies erfordert.

Richtig in Holz bohren

Ein klassischer Holzspiralbohrer besitzt eine Zentrierspitze und außen liegende Vorschneider. Die Spitze führt den Bohrer, während die Vorschneider die Holzfasern am Rand der Bohrung durchtrennen.

Je nach Aufgabe kommen unterschiedliche Bohrer infrage:

  • Holzspiralbohrer für normale Bohrungen
  • Schlangenbohrer für tiefe Löcher und Balken
  • Forstnerbohrer für große, saubere Sacklöcher
  • Flachfräsbohrer für schnelle größere Bohrungen
  • Lochsägen für große Durchmesser

Die Schlagfunktion bleibt ausgeschaltet. Spannen Sie kleine Werkstücke fest, statt sie mit einer Hand zu halten. Ein untergelegtes Restholz verhindert, dass die Fasern beim Austritt des Bohrers stark ausreißen.

Die im alten Beitrag genannten Drehzahlen waren falsch herum angegeben. Grundsätzlich gilt: Je größer der Bohrerdurchmesser, desto niedriger sollte die Drehzahl sein. Auch harte Hölzer und Forstnerbohrer verlangen meist eine geringere Drehzahl als kleine Spiralbohrer.

Starre Universalwerte sind wenig sinnvoll. Bohrertyp, Durchmesser, Holzart und Maschine beeinflussen die geeignete Einstellung. Beachten Sie die Angaben des Bohrerherstellers.

Richtig in Metall bohren

Für Stahl, Aluminium, Messing und andere Metalle werden in der Regel HSS-Spiralbohrer verwendet. HSS steht für High Speed Steel und bezeichnet einen hitzebeständigen Schnellarbeitsstahl. Es handelt sich nicht um eine Hartmetallschneide.

Für anspruchsvollere Werkstoffe gibt es unter anderem geschliffene HSS-G-Bohrer und kobalthaltige HSS-Co-Bohrer. Ob ein Bohrer für Edelstahl oder andere schwer zerspanbare Werkstoffe geeignet ist, ergibt sich aus seiner Produktbeschreibung.

Spannen Sie das Werkstück sicher ein. Ein Bohrer kann ein loses Metallteil erfassen und schlagartig mitdrehen lassen. Markieren Sie die Bohrstelle und setzen Sie bei Bedarf mit einem Körner eine kleine Vertiefung. Anders als bei Fliesen ist das Ankörnen von Metall fachgerecht.

Bohren Sie zunächst mit geringer Drehzahl und gleichmäßigem Vorschub. Als Faustregel gilt: Je härter der Werkstoff und je größer der Bohrerdurchmesser, desto geringer die Drehzahl. Bei größeren oder tieferen Bohrungen kann ein geeignetes Schneidöl die Reibung und Erwärmung reduzieren.

Bohrer nicht mit Kraft in das Material drücken

Zu hoher Druck verbessert das Ergebnis selten. Er kann den Bohrer überhitzen, das Bohrloch vergrößern oder die Maschine verkanten lassen.

Beim Hammerbohren sollten Sie das Schlagwerk arbeiten lassen. Ein Bohrhammer benötigt deutlich weniger Anpressdruck als eine Schlagbohrmaschine. Bei Holz und Metall muss der Druck ausreichen, damit die Schneiden Material abtragen. Entstehen nur Hitze und feiner Abrieb, sind häufig die Drehzahl zu hoch, der Bohrer stumpf oder der Vorschub zu gering.

Bei tiefen Löchern ziehen Sie den Bohrer zwischendurch etwas zurück, damit Späne oder Bohrmehl abtransportiert werden. Dabei muss die Maschine sicher geführt bleiben.

Den passenden Dübel auswählen

Der Dübel muss zum Untergrund, zur Last und zur geplanten Nutzung passen. Ein Dübel, der in Beton hohe Lasten aufnimmt, kann in einer Gipskartonplatte oder einem Hochlochziegel nahezu wirkungslos sein.

UntergrundTypische Befestigung
Gipskarton oder GipsfaserGipskartondübel, Hohlraum-Metalldübel oder Kippdübel
HochlochziegelGeeigneter Universaldübel, Langschaftdübel oder Injektionssystem mit Siebhülse
PorenbetonPorenbetondübel oder dafür freigegebener Universaldübel
Vollziegel und KalksandvollsteinSpreiz-, Universal- oder Langschaftdübel
BetonKunststoffdübel, Betonschraube, Metallanker oder zugelassenes Injektionssystem

Diese Zuordnung ist nur eine Orientierung. Bei Hängeschränken, Handläufen, Vordächern, Markisen, Deckenbefestigungen oder anderen hohen beziehungsweise sicherheitsrelevanten Lasten sind die geprüften Lastwerte, Randabstände und Montagevorgaben des Befestigungssystems entscheidend.

Durchmesser und Tiefe des Bohrlochs

Der erforderliche Bohrerdurchmesser steht auf der Dübelverpackung oder im technischen Datenblatt. Bei üblichen Kunststoffdübeln entspricht er meist dem Nenndurchmesser des Dübels: Ein 8-mm-Dübel benötigt dann einen 8-mm-Bohrer.

In weichen oder ausbrechenden Baustoffen kann der Hersteller einen kleineren Bohrdurchmesser oder ein besonderes Bohrverfahren vorgeben. Diese Angaben haben Vorrang vor allgemeinen Faustregeln.

Auch die Bohrlochtiefe ist produktabhängig. Für viele einfache Kunststoffdübel wird etwa 10 mm tiefer als die Dübellänge gebohrt, damit sich am Grund verbleibendes Bohrmehl nicht störend auswirkt. Bei Metallankern, Betonschrauben und Injektionssystemen gelten dagegen exakt festgelegte Mindestbohrlochtiefen.

Stellen Sie die Tiefe am Tiefenanschlag der Maschine ein. Alternativ lässt sie sich mit einem Stück Klebeband auf dem Bohrer markieren.

Bohrloch reinigen

Bohrmehl kann verhindern, dass ein Dübel richtig greift. Saugen Sie das Loch nach dem Bohren aus. Bei zugelassenen Metallankern oder Injektionssystemen muss die Reinigung genau nach Montageanleitung erfolgen. Häufig sind mehrere Arbeitsschritte mit Ausblaspumpe, Bürste und erneutem Ausblasen vorgeschrieben.

Die Staubabsaugung während des Bohrens ersetzt nicht automatisch die vorgeschriebene Bohrlochreinigung.

Was tun, wenn das Bohrloch zu groß ist?

Drahtstücke, Zahnstocher oder Holzsplitter haben in einem Bohrloch nichts verloren. Sie liefern keine berechenbare Tragfähigkeit und können das Problem verdecken, statt es zu lösen.

Bei leichten Befestigungen bestehen je nach Untergrund folgende Möglichkeiten:

  • eine neue Bohrstelle mit ausreichendem Abstand wählen,
  • das Loch mit einem geeigneten Reparaturmörtel verschließen und nach vollständiger Aushärtung neu bohren,
  • ein ausdrücklich für den Untergrund geeignetes Reparatur- oder Injektionssystem verwenden,
  • einen größeren Dübel nur dann einsetzen, wenn Schraube, Bauteil und erforderliche Randabstände dazu passen.

Bei schweren, dynamischen oder sicherheitsrelevanten Lasten sollte eine misslungene Befestigung nicht improvisiert werden.

Schritt für Schritt ein sauberes Loch bohren

  1. Bestimmen Sie Position, erforderlichen Dübel und Bohrdurchmesser.
  2. Prüfen Sie den Bereich mit einem Ortungsgerät.
  3. Wählen Sie Bohrer, Werkzeugaufnahme und Betriebsart passend zum Untergrund.
  4. Stellen Sie die erforderliche Bohrtiefe ein.
  5. Setzen Sie eine Schutzbrille auf. Beim Schlag- und Hammerbohren ist zusätzlich Gehörschutz sinnvoll.
  6. Nehmen Sie einen stabilen Stand ein und halten Sie die Maschine möglichst mit beiden Händen.
  7. Setzen Sie den Bohrer rechtwinklig zur Oberfläche an.
  8. Starten Sie mit niedriger Drehzahl und ohne unnötigen Druck.
  9. Schalten Sie das Schlagwerk nur zu, wenn der Untergrund und der Bohrer dafür geeignet sind.
  10. Saugen Sie entstehenden Staub möglichst direkt am Bohrloch ab.
  11. Reinigen Sie das fertige Bohrloch entsprechend den Vorgaben des Dübelherstellers.
  12. Setzen Sie den Dübel bündig ein und verwenden Sie die vorgesehene Schraube.

Tragen Sie keine lose Kleidung, Schmuckstücke oder offene lange Haare in der Nähe rotierender Werkzeuge. Locker sitzende Handschuhe können ebenfalls vom Bohrer erfasst werden. Für Arbeiten auf Leitern oder über Kopf benötigen Sie einen besonders sicheren Stand.

Wann besser ein Fachbetrieb bohrt

Ein einzelnes Loch für ein kleines Bild oder ein leichtes Regal lässt sich meist selbst herstellen. Bei schweren Hängeschränken, Geländern, Deckenbefestigungen, Fassaden mit Wärmedämmverbundsystem, unbekannten Altbaukonstruktionen oder möglichen Asbestmaterialien reicht eine allgemeine Heimwerkerregel dagegen nicht aus.

Hier entscheiden Untergrund, Last, Verankerungstiefe und zugelassenes Befestigungssystem darüber, ob die Montage dauerhaft sicher ist.

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