Toilette mit Regenwasser spülen: Was erlaubt ist und wann es sich lohnt

Von Dominik Hochwarth

Rund ein Viertel des Wassers im Haushalt fließt durch die Toilette. Dafür braucht es keine Trinkwasserqualität. Wer Regenwasser in einer Zisterne sammelt, kann damit die WC-Spülung versorgen und seinen Trinkwasserverbrauch deutlich senken.

Ganz ohne zusätzliche Technik funktioniert das allerdings nicht. Im Haus braucht das Regenwasser eigene Leitungen. Das Trinkwassernetz muss sicher davon getrennt bleiben. Außerdem muss eine Regenwassernutzungsanlage im Gebäude dem Gesundheitsamt angezeigt werden.

Wir erklären, wie die Technik funktioniert, welche Kosten entstehen und für wen sich Regenwasser für die Toilettenspülung lohnt.

Für die Toilettenspülung ist keine Trinkwasserqualität erforderlich
Für die Toilettenspülung ist keine Trinkwasserqualität erforderlich. Mit einer Regenwassernutzungsanlage lässt sich dafür gesammeltes Regenwasser aus der Zisterne verwenden und der Trinkwasserverbrauch senken.

Das Wichtigste in Kürze

  • Regenwasser eignet sich gut für Toilettenspülung und Gartenbewässerung.
  • Die Leitungen für Regenwasser müssen von den Trinkwasserleitungen getrennt und eindeutig gekennzeichnet sein.
  • Ist die Zisterne leer, kann automatisch Trinkwasser nachgespeist werden. Dabei muss eine sichere Trennung beider Systeme gewährleistet sein.
  • Eine Regenwassernutzungsanlage im Gebäude muss dem Gesundheitsamt angezeigt werden. Auch der Wasserversorger ist zu informieren.
  • Wirtschaftlich besonders interessant ist die Anlage beim Neubau oder wenn ohnehin eine Zisterne eingebaut wird.

Wie viel Trinkwasser verbraucht die Toilettenspülung?

2024 lag der durchschnittliche personenbezogene Wassergebrauch in Deutschland nach Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) bei 122 Litern pro Tag.

Die jüngste detaillierte Aufteilung des BDEW stammt aus dem Jahr 2023. Damals entfielen 27 % des Wassergebrauchs auf die Toilettenspülung. Das entspricht rechnerisch rund 33 Litern pro Person und Tag.

Bei einem Vier-Personen-Haushalt können damit allein für die Toilette rund 130 Liter Wasser täglich zusammenkommen.

Das Umweltbundesamt geht davon aus, dass ein Vier-Personen-Haushalt durch die Nutzung von Regenwasser ungefähr 40 m³ Trinkwasser pro Jahr ersetzen kann. Wird zusätzlich Regenwasser für die Waschmaschine verwendet, können es etwa 60 m³ sein.

Bei einem Vier-Personen-Haushalt können für die Toilettenspülung rechnerisch rund 47 m³ Wasser pro Jahr anfallen. Eine Regenwassernutzungsanlage kann davon einen großen Teil ersetzen – wie viel tatsächlich eingespart wird, hängt unter anderem von Dachfläche, Niederschlag und Speichergröße ab.
Bei einem Vier-Personen-Haushalt können für die Toilettenspülung rechnerisch rund 47 m³ Wasser pro Jahr anfallen. Eine Regenwassernutzungsanlage kann davon einen großen Teil ersetzen – wie viel tatsächlich eingespart wird, hängt unter anderem von Dachfläche, Niederschlag und Speichergröße ab.

Wie funktioniert eine Regenwassernutzungsanlage?

Das Prinzip ist einfach: Regen fällt auf das Dach, läuft über Dachrinne und Fallrohr ab und wird in einer Zisterne gesammelt.

Bevor das Wasser in den Speicher gelangt, entfernt ein Filter Blätter, Moos und gröberen Schmutz. Eine Pumpe fördert das gespeicherte Wasser anschließend zu den angeschlossenen Toiletten.

Eine typische Anlage besteht aus:

  • Regenwasserfilter,
  • Zisterne,
  • Pumpe oder Regenwasserzentrale,
  • separaten Betriebswasserleitungen,
  • Anlagensteuerung,
  • Überlauf und
  • Trinkwassernachspeisung.

Für die Gartenbewässerung ist die Technik wesentlich einfacher. Soll Regenwasser dagegen innerhalb des Hauses genutzt werden, müssen zusätzliche Anforderungen eingehalten werden.

Wer noch keine Zisterne besitzt, findet hier eine ausführliche Anleitung: Regenwasserzisterne einbauen: Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Regenwasser vom Dach wird gefiltert, in einer Zisterne gespeichert und über eine separate Betriebswasserleitung zur Toilettenspülung geführt. Ist der Speicher leer, übernimmt eine technisch getrennte Trinkwassernachspeisung.
Regenwasser vom Dach wird gefiltert, in einer Zisterne gespeichert und über eine separate Betriebswasserleitung zur Toilettenspülung geführt. Ist der Speicher leer, übernimmt eine technisch getrennte Trinkwassernachspeisung.

Regenwasser braucht eigene Leitungen

Die WC-Spülkästen dürfen nicht einfach an irgendeine Leitung angeschlossen werden, die abwechselnd Trink- und Regenwasser führt.

Für Regenwasser wird eine eigene Betriebswasserleitung verlegt. Sie muss dauerhaft und eindeutig von der Trinkwasserinstallation zu unterscheiden sein.

Das schreibt § 13 der Trinkwasserverordnung vor. Auch zugängliche Entnahmestellen für Nichttrinkwasser müssen entsprechend gekennzeichnet und gegen eine versehentliche falsche Nutzung gesichert werden.

Das ist beispielsweise bei einem Außenwasserhahn wichtig, der aus der Zisterne gespeist wird.

Was passiert, wenn die Zisterne leer ist?

Nach längeren Trockenperioden kann der Regenwasserspeicher leer werden. Die Toilettenspülung muss trotzdem funktionieren.

Dafür besitzen Anlagen für die Hausnutzung üblicherweise eine Trinkwassernachspeisung.

Dabei darf es jedoch keine direkte Verbindung geben, über die Regenwasser in das Trinkwassernetz zurückfließen könnte. Die Trinkwasserverordnung verlangt eine Sicherungseinrichtung nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik.

Für den Schutz vor Rückfließen ist insbesondere die DIN EN 1717 maßgeblich. Die aktuelle Ausgabe stammt vom August 2026. In der Praxis erfolgt die Nachspeisung häufig über einen freien Auslauf, sodass beide Wassersysteme hydraulisch voneinander getrennt bleiben.

Die Trinkwasserseite einer solchen Anlage sollte deshalb ein SHK-Fachbetrieb installieren.

Trinkwasser- und Regenwassernetz müssen strikt getrennt bleiben. Zulässig ist eine Nachspeisung mit sicherer hydraulischer Trennung, etwa über einen freien Auslauf; eine direkte Verbindung beider Systeme ist nicht erlaubt.
Trinkwasser- und Regenwassernetz müssen strikt getrennt bleiben. Zulässig ist eine Nachspeisung mit sicherer hydraulischer Trennung, etwa über einen freien Auslauf; eine direkte Verbindung beider Systeme ist nicht erlaubt.

Muss die Regenwassernutzungsanlage angemeldet werden?

Ja, sobald das Regenwasser innerhalb des Gebäudes über eine Nichttrinkwasseranlage genutzt wird.

Nach § 12 Trinkwasserverordnung muss die Errichtung einer solchen Anlage dem zuständigen Gesundheitsamt spätestens vier Wochen vor Beginn der Arbeiten angezeigt werden.

Wird die Anlage später stillgelegt, muss auch dies gemeldet werden.

Für eine Regentonne im Garten gilt diese Regel nicht. § 12 bezieht sich auf eine Nichttrinkwasseranlage, die neben der Trinkwasseranlage im selben Gebäude betrieben wird.

Zusätzlich muss der Wasserversorger informiert werden. Nach § 3 der Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Wasser (AVBWasserV) muss eine Eigengewinnungsanlage vor ihrer Errichtung dem Wasserversorgungsunternehmen mitgeteilt werden.

Hinzu können kommunale Vorgaben kommen.

Wer eine Anlage plant, sollte deshalb vorher klären:

  • Was verlangt das Gesundheitsamt?
  • Welche Vorgaben macht der Wasserversorger?
  • Wie rechnet die Kommune das entstehende Abwasser ab?

Fallen für Regenwasser Abwassergebühren an?

Das Regenwasser selbst kostet nichts. Daraus folgt aber nicht, dass auch die Toilettenspülung kostenlos ist.

Das Wasser aus der Zisterne gelangt nach dem Spülen als Schmutzwasser in die Kanalisation. Dafür können Abwassergebühren anfallen.

Wie diese Wassermenge ermittelt wird, regelt die jeweilige Kommune. Teilweise wird ein separater Wasserzähler verlangt.

Auf der anderen Seite kann eine Zisterne unter bestimmten Voraussetzungen die Niederschlagswassergebühr reduzieren. Ob das möglich ist und wie stark sich die Gebühr verringert, hängt ebenfalls von der kommunalen Satzung ab.

Eine allgemeingültige Rechnung gibt es deshalb nicht.

Was kostet eine Regenwassernutzungsanlage?

Das Umweltbundesamt nennt für Speicher, Leitungen, Filter und Pumpen einen Orientierungswert von etwa 2.500 bis 5.000 €. Hinzu können Wartungskosten von ungefähr 100 € pro Jahr kommen.

Diese Zahlen sind keine verbindlichen Marktpreise. Insbesondere bei einer Nachrüstung können die tatsächlichen Kosten höher liegen.

Teuer werden vor allem:

  • Erdarbeiten für die Zisterne,
  • nachträglich verlegte Leitungen,
  • Wand- und Deckendurchbrüche,
  • Pumpen- und Steuerungstechnik sowie
  • zusätzliche Wasserzähler.

Bei einem Neubau ist die Situation günstiger. Dort können Betriebswasserleitungen und Zisterne von Anfang an eingeplant werden.

Wer lediglich seinen Garten mit Regenwasser bewässern möchte, benötigt dagegen keine aufwendige Leitungsinstallation im Haus.

Wie viel Geld lässt sich sparen?

Das Umweltbundesamt rechnet für einen Vier-Personen-Haushalt bei rund 40 m³ eingespartem Trinkwasser mit etwa 160 bis 200 € Ersparnis pro Jahr.

Die tatsächliche Ersparnis kann erheblich abweichen. Trinkwasser- und Abwasserpreise unterscheiden sich regional. Hinzu kommen Strom für die Pumpe, Wartung und gegebenenfalls Gebühren oder Kosten für zusätzliche Wasserzähler.

Das Umweltbundesamt kommt deshalb zu dem Ergebnis, dass die Amortisationszeit einer Regenwassernutzungsanlage in vielen Fällen deutlich über zehn Jahren liegt.

Wer ausschließlich auf eine schnelle finanzielle Rendite schaut, wird mit einer nachträglich eingebauten Anlage deshalb häufig nicht glücklich.

Anders sieht es aus, wenn ohnehin Erdarbeiten anstehen oder bereits eine Zisterne geplant ist. Dann verursacht die zusätzliche Nutzung für das WC deutlich weniger Mehrkosten.

Wie groß muss die Zisterne für die Toilettenspülung sein?

Eine pauschale Angabe wie „1.000 Liter Speicher je Bewohner“ ist für eine seriöse Planung zu grob.

Entscheidend sind vor allem:

  • Größe der angeschlossenen Dachfläche,
  • Niederschlagsmenge am Standort,
  • Art der Dachfläche,
  • Anzahl der Bewohner,
  • Regenwasserbedarf und
  • weitere Nutzungen wie Gartenbewässerung.

Für Planung und Bemessung von Regenwassernutzungsanlagen ist insbesondere die DIN EN 16941-1:2024-05 relevant. Ergänzende Anforderungen enthält DIN 1989-100:2022-07.

Ein sehr großer Speicher ist nicht automatisch die bessere Wahl. Wird zusätzliches Volumen nur selten benötigt, steigen vor allem die Anschaffungs- und Einbaukosten.

Wer wissen möchte, welche Zisternengröße sich für das eigene Grundstück anbietet und wie der Einbau funktioniert, findet weitere Informationen in unserem Beitrag zum Einbau einer Regenwasserzisterne.

Nicht jedes Dach eignet sich gleich gut

Bei der Planung wird häufig nur auf die Größe des Daches geschaut. Auch das Material spielt eine Rolle.

Das Umweltbundesamt rät davon ab, Regenwasser von größeren Dachflächen aus Kupfer oder Zink ohne Weiteres zu nutzen. Durch Verwitterung können Metallverbindungen in das ablaufende Wasser gelangen.

Sind lediglich Dachrinne und Fallrohr aus Kupfer oder Zink gefertigt, bewertet das Umweltbundesamt dies in der Regel als unproblematisch.

Auch bestimmte Bitumenbahnen können kritisch sein. Sie enthalten teilweise Wirkstoffe zum Durchwurzelungsschutz, beispielsweise Mecoprop oder MCPA. Von solchen Flächen sollte das Wasser nicht für eine Regenwassernutzung gesammelt werden.

Bei unbekannten Dachabdichtungen lohnt sich deshalb ein Blick in die Produktunterlagen.

Ist Regenwasser für die Toilettenspülung hygienisch?

Regenwasser ist kein Trinkwasser. Auf Dachflächen können sich Staub, Vogelkot, Pollen und andere Verunreinigungen sammeln.

Für die Toilettenspülung sieht das Umweltbundesamt dennoch keine Infektionsgefahr.

Wichtig ist eine fachgerecht ausgeführte Anlage. Filter, Speicher und Pumpe müssen regelmäßig kontrolliert werden. Vor allem darf keine ungesicherte Verbindung zum Trinkwassernetz entstehen.

Regenwasser sollte außerdem nicht zum Trinken, Kochen, Duschen oder zur Körperpflege verwendet werden.

Regenwasser eignet sich besonders für Toilettenspülung, Gartenbewässerung und Reinigungsarbeiten im Außenbereich. Für die Waschmaschine ist die Nutzung grundsätzlich möglich, hygienisch aber sensibler; zum Trinken, Kochen, Duschen oder zur Körperpflege ist unbehandeltes Regenwasser nicht geeignet.
Regenwasser eignet sich besonders für Toilettenspülung, Gartenbewässerung und Reinigungsarbeiten im Außenbereich. Für die Waschmaschine ist die Nutzung grundsätzlich möglich, hygienisch aber sensibler; zum Trinken, Kochen, Duschen oder zur Körperpflege ist unbehandeltes Regenwasser nicht geeignet.

Kann auch die Waschmaschine mit Regenwasser betrieben werden?

Das Umweltbundesamt führt auch das Wäschewaschen als mögliche Regenwassernutzung auf. Das weiche Wasser hat sogar einen Vorteil: Es kann weniger Waschmittel erforderlich sein.

Hygienisch ist die Nutzung allerdings anspruchsvoller als bei der Toilettenspülung.

Bei höheren Waschtemperaturen und durch das Waschmittel werden viele Keime reduziert. Beim anschließenden Spülen mit kaltem Wasser ist dies nicht vollständig gewährleistet. Das Umweltbundesamt weist deshalb besonders bei Kleinkindern, älteren, kranken oder immungeschwächten Menschen auf mögliche hygienische Risiken hin.

Wer Regenwasser hauptsächlich zum Trinkwassersparen einsetzen möchte, kann sich deshalb zunächst auf WC und Garten beschränken.

Wohin mit dem Wasser, wenn die Zisterne voll ist?

Jede Zisterne braucht einen Überlauf.

Je nach Grundstück und örtlichen Vorgaben kann überschüssiges Regenwasser in den Regenwasserkanal gelangen oder auf dem Grundstück versickern.

Eine Versickerung über Mulde oder Rigole kann sinnvoll sein, muss aber zum Boden, Grundwasserstand und zur anfallenden Wassermenge passen.

Wie solche Anlagen dimensioniert werden und welche Vorschriften gelten, erklären wir ausführlich im Ratgeber Regenwasser versickern auf dem Grundstück.

Regenwasser oder Grauwasser für die Toilette?

Regenwasser hat einen grundlegenden Nachteil: In längeren Trockenperioden steht möglicherweise nicht genug davon zur Verfügung.

Grauwasser fällt dagegen jeden Tag beim Duschen, Baden oder Händewaschen an. Es lässt sich aufbereiten und ebenfalls für die Toilettenspülung nutzen.

Dafür ist zusätzliche Aufbereitungstechnik notwendig. Wann sich das lohnt, erklären wir im Beitrag Grauwasser für die Toilettenspülung nutzen.

Wann lohnt sich Regenwasser für die Toilettenspülung?

Besonders interessant ist eine Regenwassernutzungsanlage in drei Fällen:

Beim Neubau:
Zisterne und Betriebswasserleitungen lassen sich direkt mitplanen. Das reduziert den zusätzlichen Aufwand.

Wenn ohnehin eine Zisterne eingebaut wird:
Wer Regenwasser bereits für den Garten sammelt, kann prüfen, ob sich die Versorgung der Toiletten wirtschaftlich ergänzen lässt.

Bei einem hohen Betriebswasserbedarf:
Je mehr Toiletten regelmäßig genutzt werden, desto mehr Trinkwasser lässt sich ersetzen. Das kann beispielsweise bei größeren Haushalten interessant sein.

Bei einem Bestandsgebäude muss dagegen genauer gerechnet werden. Müssen Leitungen durch mehrere Etagen nachgerüstet und Außenflächen für die Zisterne geöffnet werden, kann die Investition schnell teuer werden.

Fazit

Regenwasser eignet sich gut für die Toilettenspülung. Ein Vier-Personen-Haushalt kann damit einen spürbaren Teil seines jährlichen Trinkwasserverbrauchs ersetzen.

Die Technik ist ausgereift, verlangt aber eine saubere Planung. Regenwasserleitungen müssen von der Trinkwasserinstallation getrennt und gekennzeichnet werden. Die Trinkwassernachspeisung benötigt eine geeignete Sicherung. Zudem müssen Gesundheitsamt und Wasserversorger informiert werden.

Finanziell amortisiert sich eine nachträglich eingebaute Anlage häufig erst nach vielen Jahren. Besonders interessant ist Regenwassernutzung deshalb beim Neubau oder wenn eine Zisterne ohnehin vorgesehen ist.

Über den Autor

1 Kommentar zu „Toilette mit Regenwasser spülen: Was erlaubt ist und wann es sich lohnt“

  1. Ich möchte bei dem Neubau eines Badezimmers das Wasser von der Dusche und der Waschmaschine als Grauwasser ausschließlich für die Toilettenspülung nutzen, damit dafür nicht wertvolles Trink-wasser verbraucht wird. Da müsste doch eine einfache Reinigung völlig ausreichend sein. Wer kann mir da Tipps geben?

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