Leckortung bei Wasserschaden – so läuft sie wirklich ab

Von Dominik Hochwarth

Ein Wasserschaden kann schnell teuer werden. Nicht nur die Tapete leidet. Wasser zieht ins Mauerwerk, beschädigt Estrich oder Dämmung und öffnet Schimmelpilzen Tür und Tor. Der erste Schritt lautet daher: Die Ursache finden. Und genau das ist die Aufgabe der Leckortung. Wir schauen uns an, was Sie bei einem Wasserschaden unternehmen müssen, welche Methoden der Leckortung es gibt und was das Ganze kostet.

Rohrbruch

Das erwartet Sie in diesem Beitrag

Wie sich ein Wasserschaden zeigt

Ein Wasserschaden kündigt sich selten laut an. Meist schleicht er sich ein:

  • ein leichter Wassergeruch im Keller,
  • feuchte Flecken an Decke oder Wand,
  • plötzlich beschlagene Fenster trotz Lüften,
  • ein Wasserzähler, der sich dreht, obwohl kein Hahn läuft.

Solche Anzeichen wirken unscheinbar, sind aber ernst. Schon wenige Tropfen pro Stunde können im Laufe der Wochen eine ganze Wand durchnässen. Das Tückische: Leitungen liegen hinter Putz, Estrich oder in Schächten – also da, wo man sie nicht sieht.

Warum Leckortung wichtig ist

Viele Hausbesitzer denken zuerst: „Dann reißen wir die Wand auf, dann finden wir das schon.“ Doch genau das ist nicht die beste Idee. Wenn wahllos gestemmt wird, entstehen Schäden, die teurer sind als das eigentliche Leck.

Die Leckortung hat ein klares Ziel: das Leck schnell, zerstörungsfrei und punktgenau finden. Damit nur dort repariert wird, wo es nötig ist.

Ein Leckorter hat es einmal so beschrieben:
„Wenn Sie einen Pieks im Fahrradreifen haben, flicken Sie ja auch nicht das ganze Rad, sondern suchen das Loch. Bei Wasserleitungen ist es genauso.“

Ohne Leckortung passiert Folgendes:

  • Feuchtigkeit breitet sich weiter aus,
  • Schimmel bildet sich innerhalb weniger Tage,
  • Estrich, Dämmung oder Holzbauteile müssen großflächig getrocknet oder erneuert werden.

Und: Je länger das Leck unentdeckt bleibt, desto höher die Kosten. Eine Trocknung für eine nasse Wandfläche kostet schnell mehrere Tausend Euro.

Was ist im Schadensfall zu tun?

Wenn Sie einen Wasserschaden feststellen, zählt jede Minute. Das richtige Vorgehen:

  1. Wasserzufuhr abstellen.
  2. Strom im betroffenen Bereich ausschalten.
  3. Schaden dokumentieren – Fotos und Videos machen.
  4. Sofort die Versicherung informieren (oft gibt es eine Hotline).
  5. Erst danach eine Leckortungsfirma beauftragen – am besten in Absprache mit dem Versicherer.
  6. Alle Unterlagen, Rechnungen und Berichte sorgfältig aufbewahren.

Ein Versicherungsfachmann bringt es auf den Punkt:
„Dokumentation ist das A und O. Wer keine Beweise liefert, riskiert, dass die Versicherung nur einen Teil zahlt.“

Methoden der Leckortung

Heute gibt es eine ganze Palette an Methoden, um ein Leck aufzuspüren. Welche Technik zum Einsatz kommt, hängt von der Art des Schadens, der Bausubstanz und dem Leitungssystem ab. Oft kombinieren Fachleute mehrere Verfahren, um wirklich sicher zu sein.

Thermografie – wenn die Wärme das Leck verrät

Eine Wärmebildkamera ist oft der erste Griff. Sie zeigt Temperaturunterschiede auf Oberflächen. Tritt warmes Wasser aus, färbt sich die Stelle im Bild deutlich heller. Auch feuchte Stellen zeichnen sich ab, weil Verdunstung die Oberfläche abkühlt.

Beispiel: In einem Altbau in München entdeckten Fachleute so ein Leck in einer Heizungsleitung. Der Fleck an der Decke war nur klein, doch die Kamera zeigte eine breite Spur hinter der Wand. Ohne diese Technik hätte man an der falschen Stelle aufgestemmt.

Aber: Thermografie ist kein Allheilmittel. Wärmebrücken oder Sonneneinstrahlung können ähnliche Muster erzeugen. Deshalb nutzen Profis sie meist in Kombination mit anderen Verfahren.

Akustische Leckortung – dem Tropfen lauschen

Wenn Wasser unter Druck aus einem Rohr austritt, erzeugt es Schwingungen. Mit empfindlichen Mikrofonen und Kopfhörern werden diese Geräusche hörbar gemacht.

Praktisch läuft das so: Ein Techniker setzt sein Mikrofon an mehreren Punkten auf den Boden oder die Wand. Dort, wo das Geräusch am lautesten ist, sitzt wahrscheinlich das Leck.

Ein anschauliches Beispiel: Bei einem Reihenhaus in Köln sank der Wasserdruck plötzlich. Die Bewohner hörten nichts, doch das Gerät „lauschte“ ein Rauschen im Estrichboden. Ergebnis: Ein Haarriss in einer Warmwasserleitung. Ohne akustische Ortung wäre der gesamte Boden aufgestemmt worden.

Mikrowellen-Feuchtemessung – Moleküle in Bewegung

Wasser reagiert auf Mikrowellen. Genauer gesagt: Die Moleküle beginnen zu schwingen. Ein Messgerät erkennt die höhere Feuchtigkeit im Material. So lassen sich nasse Stellen orten, auch wenn sie noch nicht sichtbar sind.

Das Verfahren ist schnell und zuverlässig, selbst kleine Mengen werden erkannt. Allerdings zeigt es nur, wo Feuchtigkeit sitzt, nicht unbedingt, wo sie herkommt. Deshalb dient es oft zur Eingrenzung.

Prüfgasverfahren – kleinste Risse sichtbar machen

Hierbei wird die Leitung entleert und mit einem Gasgemisch gefüllt, meist 95 % Stickstoff und 5 % Wasserstoff. Das Gas entweicht an der schwächsten Stelle. Ein Detektor erkennt schon winzige Mengen.

Das Verfahren ist besonders nützlich bei Außenleitungen oder schwer zugänglichen Stellen.
Ein Beispiel: In einem Einfamilienhaus in Hamburg lief Wasser unbemerkt in die Dämmung unter der Terrasse. Mit Prüfgas konnte das Leck zentimetergenau geortet werden – ohne die ganze Terrasse aufzureißen.

Kameratechnik – der Blick ins Innere

Eine Rohrkamera liefert Bilder aus dem Leitungssystem. So lassen sich Ablagerungen, Risse oder sogar komplette Rohrbrüche erkennen. Auch Hohlräume hinter Verkleidungen können mit kleinen Endoskopen untersucht werden.

Kleinste Haarrisse sind schwer sichtbar, aber größere Schäden zeigen sich deutlich.
Viele Firmen nutzen die Kameras auch, um den Verlauf alter Leitungen zu dokumentieren – praktisch, wenn keine Pläne vorhanden sind.

Nebel- und Rauchgasverfahren – Lecks sichtbar machen

Vor allem bei Flachdächern, Balkonen oder Terrassen setzen Profis auf Rauch. Ein Generator pumpt künstlichen Nebel in den Hohlraum oder in das Abdichtungssystem. Tritt er an einer Stelle wieder aus, ist das Leck gefunden.

Das Verfahren ist besonders anschaulich: „Hier steigt der Rauch auf – da müssen wir ran.“

Weitere Verfahren in Kürze

  • Druckprobe: Leitungen werden abgedrückt. Fällt der Druck, ist ein Leck vorhanden.
  • Ultraschallmessung: Wassergeräusche werden in Ultraschall umgewandelt und hörbar gemacht.
  • UV-Marker: Farbstoff wird ins Wasser gegeben und mit UV-Licht sichtbar gemacht.
  • Impulsstrommessung: vor allem auf Flachdächern im Einsatz.

Praxisbeispiele

Schauen wir uns nun einige Beispiele aus der Praxis an, wie sie Tag für Tag dutzendfach bei uns in Deutschland vorkommen.

Der Klassiker: Rohrbruch im Bad

Familie Schulze sitzt sonntags beim Frühstück, als plötzlich Wasser durch die Küchendecke tropft. Panik macht sich breit: Oben liegt das Bad, genau unter der Badewanne hat sich ein feuchter Fleck gebildet.

Der Installateur, der wenige Stunden später kommt, beruhigt die Familie: „Nicht gleich die ganze Wand aufstemmen – wir machen erstmal eine Leckortung.“
Mit einer Wärmebildkamera zeigt sich schnell: Die Warmwasserleitung direkt an der Wanne verliert Wasser. Ein kleiner Haarriss, aber mit großer Wirkung.

Ohne Leckortung hätte die gesamte Wand aufgerissen werden müssen. So reichte ein gezielter Eingriff – und die Reparatur war nach wenigen Stunden erledigt.

Der schleichende Schaden im Keller

Ganz anders lief es bei Herrn Meier. Er bemerkte seit Wochen einen muffigen Geruch im Keller. Erst dachte er an schlechtes Lüften. Doch irgendwann bildete sich Schimmel an der Wand.

Die Leckortungsfirma kam mit mehreren Geräten. Zuerst wurde der Feuchtigkeitsgehalt im Mauerwerk gemessen – eindeutig zu hoch. Danach folgte die akustische Ortung. Schließlich brachte das Prüfgasverfahren Klarheit: Ein Abwasserrohr hinter der Wand hatte einen feinen Riss.

Das Wasser sickerte langsam ins Mauerwerk. Der Schaden: großflächig feuchte Kellerwände, die später mühsam getrocknet werden mussten. Hier zeigt sich, wie wichtig schnelles Handeln ist – hätte Herr Meier früher reagiert, wäre es bei einer kleineren Reparatur geblieben.

Der Fall mit der Terrasse

Bei Familie Weber in Hamburg staute sich nach jedem Regen Wasser an der Hauswand. Die Ursache war unklar. War es ein defektes Rohr oder eine undichte Abdichtung?

Die Experten setzten das Nebelverfahren ein. Schon nach wenigen Minuten quoll weißer Rauch aus einer schmalen Fuge an der Terrasse. Der Grund war keine Leitung, sondern ein Mangel in der Abdichtung.

Die Leckortung half hier nicht nur, die Ursache zu finden. Sie verhinderte auch, dass das Mauerwerk dauerhaft durchfeuchtet wurde.

Ein Mehrfamilienhaus in Köln

Besonders knifflig wird es in großen Gebäuden. In Köln klagten Mieter über feuchte Decken im Treppenhaus. Doch keiner wusste, aus welcher Wohnung das Wasser kam.

Hier kam die Korrelationstechnik zum Einsatz – ein computergestütztes Verfahren, das die Laufzeit von Geräuschen im Rohrsystem misst. Ergebnis: Die undichte Stelle lag im dritten Stock. Ein winziges Loch in einer Steigleitung, das unbemerkt Wasser in die Wände laufen ließ.

Die Reparatur war schnell erledigt, doch die Trocknung dauerte Wochen.

Was diese Beispiele zeigen

  • Jedes Leck ist anders.
  • Ohne moderne Technik würde man oft an der falschen Stelle suchen.
  • Je früher reagiert wird, desto geringer fallen Kosten und Schäden aus.

Wie lange dauert eine Leckortung?

Auch hier gibt es keine pauschale Antwort.

  • kleine Schäden lassen sich oft in 2–3 Stunden lokalisieren.
  • mittlere Fälle, bei denen mehrere Verfahren nötig sind, dauern einen halben Arbeitstag.
  • komplizierte Leckagen in großen Gebäuden können einen ganzen Tag beanspruchen.

Wichtig: Die eigentliche Leckortung ist oft schneller erledigt als die anschließende Reparatur und Trocknung. Eine durchfeuchtete Wand braucht leicht mehrere Wochen, bis sie wieder trocken ist.

Mit welchen Kosten müssen Sie rechnen?

Viele Hausbesitzer fragen sich zuerst: „Was kostet mich das Ganze?“
Die Antwort: Es kommt darauf an.

Die Preise hängen von mehreren Faktoren ab:

  • Art des Schadens (Rohrbruch, undichte Leitung, Abdichtungsproblem)
  • eingesetzte Verfahren (Thermografie ist günstiger als Prüfgas)
  • Größe und Bauweise des Hauses
  • Erreichbarkeit der Leitung

Zur Orientierung ein paar Beispiele aus der Praxis:

  • einfache Feuchtigkeitsmessung: ab ca. 80–120 €
  • Thermografieeinsatz: 150–250 €
  • akustische Ortung: 200–350 €
  • Prüfgasverfahren: 250–450 €
  • umfassende Leckortung mit Kombination mehrerer Verfahren: 400–600 €
  • komplizierte Fälle in Mehrfamilienhäusern oder schwer zugänglichen Bereichen: bis 1.000 € und mehr

Hinzu kommen oft Anfahrtspauschalen (ca. 30–70 €) oder Kosten für Dokumentationen, die für die Versicherung wichtig sind.

Beispielrechnung

Ein typischer Rohrbruch in einer Warmwasserleitung im Bad kann so aussehen:

  • Anfahrt: 50 €
  • Thermografie: 180 €
  • Akustische Ortung: 250 €
  • Dokumentation für Versicherung: 80 €
    Gesamtkosten: 560 €

Für Hausbesitzer klingt das viel. Aber im Vergleich zu einem großflächig aufgestemmten Bad, das mehrere Tausend Euro an Sanierungskosten nach sich zieht, ist es günstig investiertes Geld.

Wer zahlt die Leckortung?

In den meisten Fällen übernimmt die Gebäudeversicherung die Kosten – allerdings nur, wenn der Schaden durch Leitungswasser entstanden ist. Also z. B. bei einem Rohrbruch.

Nicht versichert sind dagegen Schäden durch Grundwasser, Rückstau oder Hochwasser, es sei denn, eine Elementarschadenversicherung wurde zusätzlich abgeschlossen.

Ein Tipp: Sprechen Sie die Kostenübernahme immer vorher mit der Versicherung ab. Manche Versicherer arbeiten mit bestimmten Leckortungsfirmen zusammen und beauftragen diese direkt.

Welche Versicherung springt ein?

In den meisten Fällen übernimmt die Wohngebäudeversicherung die Kosten der Leckortung. Das gilt, wenn es sich um einen sogenannten Leitungswasserschaden handelt – also Wasser, das aus fest installierten Rohren im Haus austritt.

Beispiele:

  • Rohrbruch im Badezimmer
  • defekte Heizungsleitung
  • Leck in einer Abwasserleitung

Nicht abgedeckt sind dagegen Schäden durch:

  • Hochwasser oder Starkregen
  • Grundwasser, das ins Haus drückt
  • undichte Silikonfugen in Dusche oder Badewanne

Für solche Fälle braucht es eine Elementarschadenversicherung oder spezielle Erweiterungen im Vertrag.

Wichtige Urteile

Gerichte haben in den letzten Jahren Klarheit geschaffen:

  • BGH 2021: Eine Wohngebäudeversicherung muss nicht zahlen, wenn Wasser durch undichte Silikonfugen eindringt. Fugen zählen nicht zum Rohrsystem.
  • OLG Saarbrücken 2018: Ein Rohrbruch liegt nur dann vor, wenn das Rohrmaterial selbst beschädigt ist und Wasser austritt. Poröse Stellen ohne Leck gelten nicht.
  • BGH 2017: Versicherer dürfen Schimmelschäden ausschließen, wenn das in den Vertragsbedingungen steht. Die Leckortung selbst muss aber übernommen werden, sofern es ein Rohrschaden ist.

Was die Versicherung übernimmt

Wenn die Ursache versichert ist, zahlt die Versicherung in der Regel:

  • die Kosten der Leckortung
  • die Freilegung des Lecks
  • die Reparatur der Leitung
  • die Beseitigung der Wasserschäden am Gebäude

Nicht immer übernommen werden:

  • Schäden am Hausrat (dafür braucht es eine Hausratversicherung)
  • Folgeschäden wie Schimmel, wenn sie durch zu spätes Handeln entstanden sind
  • Kosten für Gutachter, die Sie selbst beauftragen, ohne Absprache mit der Versicherung

Vorbeugen ist besser als sanieren

Viele Wasserschäden lassen sich verhindern, wenn man regelmäßig ein Auge auf das eigene Haus wirft. Es muss nicht gleich eine große Inspektion sein – schon kleine Kontrollen helfen.

  • Wasserzähler prüfen: Dreht er sich, obwohl alle Hähne geschlossen sind, stimmt etwas nicht.
  • Fugen und Silikonabdichtungen in Bad und Küche im Blick behalten.
  • Heizungsanlage warten lassen – tropfende Ventile sind ein Warnsignal.
  • Außenbereiche checken: Dach, Regenrinnen, Balkone und Terrassen sind typische Schwachstellen, wenn Wasser ungehindert eindringen kann.

Abschließend lässt sich sagen: „Die meisten Wasserschäden sind kein Schicksal, sondern das Ergebnis von jahrelangem Wegschauen.“

Über den Autor

4 Gedanken zu „Leckortung bei Wasserschaden – so läuft sie wirklich ab“

  1. Ich finde es spannend, dass sich die fast abstrakte Methode der elektro-akustischen Leckortung bei den Spezialisten etabliert hat. Offensichtlich liegt das auch daran, dass hier mit einer Aufnahme das Leck zielgerichtet erkannt werden kann. Hier wird aber ein Gerät verwendet, das nur für diesen kleinen Spezialfall eingesetzt wird und damit nicht sehr multifunktional ist.

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  2. Beim Rohrbruch in unserem Keller letztes Jahr, kam unser Installationsnotdienst gerade noch an, bevor der ganze Boden mit Wasser bedeckt war und wir konnten relativ schnell das Leck orten. Dabei haben die Fachmänner ein seltsames Gerät genutzt, welches sie gar nicht mit dem Wasser in Berührung gebracht haben. Nach der Lektüre dieses Vergleichs tippe ich stark auf das Thermografieverfahren oder die elektro-akustische Ortung. Eine Kamera war nämlich leider nicht dabei.

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  3. Vielen Dank für die Erklärung der Leckortungsmethoden auch für Laien. Wir haben letzte Woche leider einen Notdienst gerufen, der uns dann vor die Wahl gestellt hat, welche Methode er verwenden soll. Mangels Kenntnissen haben wir uns für die thermographische Methode entschieden, nun wissen wir dank Ihnen, dass wir tendenziell nach einer elektro-akustischen Ortung fragen werden. Für eine Messung in unserem Heizkeller könnte dies aber vielleicht schwierig werden: es wird einige Umstände machen alle Lärmquellen zu eliminieren.

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