Rollladengurt gerissen? Mit dieser Anleitung klappt der Tausch

Von Dominik Hochwarth

Ein Rollladengurt hält viele Jahre, irgendwann zeigen sich aber die ersten ausgefransten Stellen. Spätestens wenn einzelne Fasern reißen oder der Gurt nur noch an wenigen Fäden hängt, sollten Sie ihn austauschen. Ist er bereits gerissen, lässt sich der Rollladen meist gar nicht mehr bedienen.

Der Austausch ist bei vielen manuellen Rollläden selbst möglich. Ganz ohne Vorsicht geht es allerdings nicht: Im Gurtwickler sitzt eine gespannte Feder. Außerdem unterscheiden sich Wickler und Gurtscheiben je nach Hersteller und Bauart.

In dieser Anleitung erfahren Sie, wie Sie einen Rollladengurt wechseln, welche Länge und Breite Sie benötigen und wann nicht der Gurt, sondern ein anderes Bauteil das eigentliche Problem ist.

Hand hält einen stark ausgefransten Rollladengurt neben einem Fenster mit teilweise geschlossenem Rollladen und sichtbarem Gurtwickler an der Wand.
Ein stark ausgefranster Rollladengurt sollte rechtzeitig ersetzt werden. Vor dem Austausch lohnt sich ein Blick auf Gurtführung und Rollladenmechanik, damit der neue Gurt nicht erneut schnell verschleißt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Lassen Sie den Rollladen vor Beginn vollständig herunter.
  • Kaufen Sie den neuen Gurt in derselben Breite wie den vorhandenen.
  • Als Faustformel für die Gurtlänge gilt: Fenster- beziehungsweise Türhöhe × 2,5.
  • Der Gurt muss gerade und ohne Verdrehung durch die Führung laufen.
  • Die Feder des Gurtwicklers steht unter Spannung. Geschlossene Federtrommeln dürfen nicht geöffnet werden.
  • Ist der alte Gurt einseitig stark ausgefranst, sollten Sie zusätzlich Gurtführung und Gurtscheibe überprüfen.

Wann sollte ein Rollladengurt gewechselt werden?

Ein komplett gerissener Gurt muss natürlich ersetzt werden. Sinnvoll ist der Wechsel aber schon vorher, wenn das Band stark ausgefranst, spröde oder an einzelnen Stellen deutlich dünner geworden ist.

Schauen Sie sich den alten Gurt vor dem Ausbau genauer an. Das Verschleißbild verrät manchmal, warum er kaputtgegangen ist.

Ist der Gurt über seine gesamte Breite gleichmäßig abgenutzt, handelt es sich meist um normalen Verschleiß. Ist dagegen nur eine Seite stark ausgefranst, läuft er möglicherweise schräg durch die Gurtführung oder scheuert an einer Kante.

Prüfen Sie deshalb:

  • Läuft der Gurt mittig durch die Führung?
  • Gibt es scharfe oder beschädigte Kanten?
  • Dreht sich die Gurtscheibe sauber?
  • Lässt sich der Rollladen leicht bewegen?
  • Ist der Gurt verdreht?

Ist der Rollladen selbst schwergängig, sollten Sie zunächst dessen Ursache suchen. Andernfalls kann auch der neue Gurt schnell wieder verschleißen.

Welche Länge und Breite braucht der neue Rollladengurt?

Am einfachsten ist es, die Breite des vorhandenen Gurtes zu messen. Gängige Systeme arbeiten beispielsweise mit 14 mm breiten Mini-Gurten beziehungsweise mit 18 bis 23 mm breiten Gurten bei größeren Systemen.

Verlassen Sie sich beim Kauf aber nicht allein auf Bezeichnungen wie „Mini“ oder „Maxi“. Entscheidend ist das tatsächliche Maß Ihres vorhandenen Gurtes.

Für die Länge gibt es eine einfache Faustformel:

Fenster- oder Türhöhe × 2,5 = ungefähr benötigte Gurtlänge

Bei einem 1,50 Meter hohen Fenster wären das beispielsweise rund 3,75 Meter.

Etwas Reserve schadet nicht. Beachten Sie zugleich die maximale Wickelkapazität Ihres Gurtwicklers.

Infografik zur Berechnung der Rollladengurtlänge. Gezeigt wird die Formel Fenster- oder Türhöhe mal 2,5. Als Beispiel ergeben 1,50 Meter Höhe etwa 3,75 Meter Gurtlänge. Zusätzlich wird erklärt, wie die Gurtbreite gemessen wird.
Die passende Gurtlänge bestimmen: Als Faustformel gilt Fenster- oder Türhöhe × 2,5. Die Breite des neuen Rollladengurts sollte am vorhandenen Gurt gemessen werden.

Dieses Werkzeug benötigen Sie

Für einen normalen Gurtwechsel brauchen Sie nur wenige Werkzeuge:

  • passenden Schraubendreher
  • Schere oder scharfes Cuttermesser
  • Maßband oder Zollstock
  • gegebenenfalls Akkuschrauber
  • Arbeitshandschuhe
  • eventuell einen flachen Schraubendreher zum vorsichtigen Lösen von Abdeckungen

Zusätzlich benötigen Sie einen neuen Rollladengurt in passender Breite und Länge.

Vor dem Wechsel: Rollladen vollständig herunterlassen

Lassen Sie den Rollladen zunächst komplett herunter. Der Rollladenpanzer liegt dadurch unten auf und kann sich bei den folgenden Arbeiten nicht unkontrolliert absenken.

Öffnen Sie anschließend den Rollladenkasten. Je nach Bauart befindet sich der Revisionsdeckel innen, unten am Kasten oder auf der Außenseite.

Bei älteren Gebäuden kann der Deckel übertapeziert oder überstrichen sein. Schneiden Sie Tapeten oder Farbschichten entlang der Fuge vorsichtig mit einem Cutter auf. Gewalt ist keine gute Idee: Beschädigte Revisionsdeckel lassen sich später häufig nur schwer wieder sauber schließen.

Wenn Sie den Kasten ohnehin geöffnet haben, lohnt sich ein Blick auf dessen energetischen Zustand. Gerade ältere Kästen können erhebliche Wärmeverluste verursachen. Wie sich ein alter Kasten verbessern lässt, zeige ich im Beitrag Rollladenkasten abdichten und dämmen – Schimmel beseitigen.

Infografik zum Wechseln eines Rollladengurts in sieben Schritten. Gezeigt werden: Rollladen schließen, Gurtwickler ausbauen, alten Gurt an Gurtwickler und Gurtscheibe lösen, neuen Gurt gerade und ohne Verdrehung einsetzen, an der Gurtscheibe befestigen, am Gurtwickler befestigen und anschließend die Funktion prüfen. Rechts steht ein Warnhinweis, dass die Feder im Gurtwickler unter Spannung steht und geschlossene Federtrommeln nicht geöffnet werden dürfen.
Rollladengurt wechseln in 7 Schritten: Die Infografik zeigt den Austausch vom geschlossenen Rollladen über den Ausbau des Gurtwicklers bis zur Funktionsprüfung – inklusive wichtiger Sicherheitshinweise zur gespannten Feder.

1. Alten Gurt vom Gurtwickler lösen

Als Nächstes kommt der Gurtwickler am unteren Ende des Gurtes an die Reihe. Es gibt Unterputzwickler, die in der Wand sitzen, und Aufputzwickler, die auf der Wand montiert sind.

Lösen Sie zunächst die Abdeckung beziehungsweise die Befestigungsschrauben und ziehen Sie den Wickler vorsichtig heraus.

Achtung: Im Gurtwickler sitzt eine gespannte Feder. Sie sorgt dafür, dass sich der Gurt beim Herunterlassen des Rollladens wieder aufwickelt.

Bei manchen Wicklern lässt sich die Federtrommel in gespannter Stellung sichern. Nutzen Sie diese Sicherung unbedingt. Bei anderen Modellen gibt es einen anderen Befestigungsmechanismus.

Öffnen Sie keine geschlossene Federtrommel. Hersteller warnen hier ausdrücklich vor Verletzungsgefahr. Im Zweifel orientieren Sie sich an der Montageanleitung des vorhandenen Wicklers oder tauschen den kompletten Gurtwickler gegen ein passendes neues Modell.

Ist die Trommel sicher fixiert, lösen Sie das alte Gurtende aus seiner Befestigung.

2. Alten Gurt an der Gurtscheibe entfernen

Das andere Ende des Rollladengurtes befindet sich im Rollladenkasten.

Dort läuft der Gurt auf einer Gurtscheibe, die mit der Rollladenwelle verbunden ist. Je nach Bauart wird das Gurtende eingehängt, eingeklemmt oder auf andere Weise befestigt.

Bei vielen Systemen müssen Sie den Rollladenpanzer zunächst von der Welle lösen. Dadurch lässt sich die Welle unabhängig vom Rollladen drehen.

Merken oder fotografieren Sie sich vor dem Ausbau, wie der alte Gurt geführt und befestigt ist. Das erleichtert den anschließenden Einbau erheblich.

Lösen Sie anschließend den Gurt von der Gurtscheibe und ziehen Sie ihn aus der Gurtführung.

3. Neuen Rollladengurt vorbereiten

Schneiden Sie den neuen Gurt auf die benötigte Länge, sofern Sie keine bereits passende Länge gekauft haben.

Je nach Befestigungssystem kann am Gurtende ein kleiner Schlitz erforderlich sein. Schneiden Sie diesen nur dann ein, wenn die Befestigung Ihres Systems dafür vorgesehen ist.

Wichtig ist eine saubere Schnittkante. Ausgefranste Enden erschweren die Montage und können später weiter aufreißen.

4. Neuen Gurt an der Gurtscheibe befestigen

Führen Sie den neuen Gurt von oben durch die Gurtführung in Richtung Gurtscheibe.

Achten Sie dabei darauf, dass das Band:

  • nicht verdreht ist,
  • mittig durch die Führung läuft,
  • nicht an scharfen Kanten scheuert.

Befestigen Sie anschließend das Gurtende entsprechend der vorhandenen Konstruktion an der Gurtscheibe.

Nun muss genügend Gurt auf die Gurtscheibe gewickelt werden. Eine allgemeingültige Zahl an Wicklungen gibt es dafür nicht. Sie hängt unter anderem von Fensterhöhe, Gurtscheibe und Rollladensystem ab.

Bei Systemen, bei denen der Rollladenpanzer zuvor von der Welle getrennt wurde, drehen Sie die Welle in der vorgesehenen Richtung und wickeln dadurch den Gurt sauber auf die Gurtscheibe. Anschließend wird der Rollladen wieder mit der Welle verbunden.

Orientieren Sie sich dabei an der Einbausituation vor dem Ausbau beziehungsweise an der Anleitung des Herstellers.

5. Gurt am Gurtwickler befestigen

Führen Sie das freie Gurtende gerade nach unten bis zum Gurtwickler.

Je nach Modell wird es dort eingehängt, geklemmt oder verschraubt. Bei einem offenen Wickler muss die Federtrommel außerdem ausreichend vorgespannt sein, damit sie den Gurt später vollständig einzieht.

Hier gibt es keine universelle Drehrichtung oder feste Zahl von Umdrehungen. Beides hängt von Konstruktion und Einbaulage des Wicklers ab.

Spannen Sie die Trommel deshalb ausschließlich entsprechend der jeweiligen Herstelleranleitung.

Wichtig: Lassen Sie eine vorgespannte Federtrommel niemals unkontrolliert zurückschnellen.

Ist das Gurtende befestigt, lösen Sie eine vorhandene Sicherung vorsichtig. Der Gurt sollte nun gleichmäßig auf die Trommel laufen.

6. Gurtwickler und Rollladenkasten wieder montieren

Setzen Sie den Gurtwickler wieder in seine ursprüngliche Position und verschrauben Sie ihn.

Schließen Sie anschließend den Rollladenkasten zunächst nur so weit, dass Sie ihn bei Problemen noch einmal problemlos öffnen können.

Jetzt folgt der Funktionstest.

Ziehen Sie den Rollladen langsam hoch und lassen Sie ihn anschließend wieder herunter. Beobachten Sie dabei den Gurt.

Er sollte:

  • gerade laufen,
  • sich nicht verdrehen,
  • vollständig in den Wickler zurücklaufen,
  • nirgends schleifen.

Funktioniert alles einwandfrei, können Sie den Rollladenkasten endgültig schließen.

Bei älteren Fenstern lohnt es sich außerdem, die Umgebung des Kastens auf Zugluft und Wärmebrücken zu prüfen. Mehr dazu erfahren Sie im Ratgeber Fensterlaibung dämmen – Wärmeverlusten und Schimmel vorbeugen.

7. Was tun, wenn der neue Gurt nicht richtig einzieht?

Bleibt nach dem Einbau ein Stück Gurt lose hängen, kann die Vorspannung des Wicklers zu gering sein. Es kann aber auch sein, dass:

  • der Gurt zu lang ist,
  • die Trommel ihre maximale Wickelkapazität erreicht,
  • der Gurt im Wickler nicht richtig geführt wird,
  • die Feder ermüdet oder beschädigt ist.

Öffnen Sie den Wickler nicht einfach und drehen Sie die Feder auf Verdacht weiter.

Bei einem dafür vorgesehenen offenen Wickler lässt sich die Vorspannung nach Herstelleranleitung korrigieren. Bei einem geschlossenen oder beschädigten Mechanismus ist es meist sinnvoller, den kompletten Gurtwickler auszutauschen.

Rollladengurt wechseln, ohne den Kasten zu öffnen – geht das?

Nicht immer lässt sich ein Rollladenkasten problemlos öffnen. Gerade in älteren Wohnungen kann er übertapeziert, verputzt oder schwer zugänglich sein.

Für solche Fälle gibt es spezielle Reparatursets. Dabei wird ein neuer Gurt unterhalb der oberen Gurtführung mit dem noch vorhandenen alten Gurtstück verbunden. Je nach System kommen dafür beispielsweise ein dünner Edelstahlstreifen und Nieten zum Einsatz.

Der Rollladenkasten muss dabei nicht geöffnet werden.

Solche Systeme sind nicht grundsätzlich nur eine Notlösung. Sie können eine praktische Alternative sein, wenn das obere Stück des alten Gurtes einschließlich seiner Befestigung an der Gurtscheibe noch intakt ist.

Ist dagegen der komplette Gurt spröde oder stark beschädigt oder liegt die Ursache des Verschleißes im Rollladenkasten, ist ein vollständiger Austausch die bessere Lösung.

Neuer Gurt reißt schnell wieder: Das können die Ursachen sein

Ein Rollladengurt sollte nicht nach kurzer Zeit erneut stark ausfransen.

Typische Ursachen sind:

  • Gurtführung verschlissen:
    Das Band reibt an einer rauen oder scharfkantigen Stelle.
  • Gurtscheibe falsch ausgerichtet:
    Der Gurt läuft schräg auf die Scheibe und wird seitlich belastet.
  • Gurt verdreht eingebaut:
    Das Band läuft nicht plan durch Führung und Wickler.
  • Rollladen schwergängig:
    Ein klemmender Rollladen erhöht die Zugkräfte auf den Gurt.
  • Gurtwickler defekt:
    Eine beschädigte oder schwergängige Trommel belastet den Gurt zusätzlich.

Besonders bei einseitigem Verschleiß sollten Sie die Ursache beseitigen, bevor Sie erneut einen neuen Gurt einbauen.

Wann sollte ein Fachbetrieb ran?

Der Austausch eines Rollladengurtes gehört bei vielen Anlagen zu den Arbeiten, die sich mit handwerklichem Geschick selbst erledigen lassen.

Ein Fachbetrieb ist sinnvoll, wenn:

  • der Rollladen trotz neuem Gurt schwergängig bleibt,
  • die Rollladenwelle oder Gurtscheibe beschädigt ist,
  • der Panzer verkantet oder aus den Führungsschienen gesprungen ist,
  • der Gurtwickler beschädigt ist,
  • sich die gespannte Feder nicht sicher fixieren lässt,
  • der Rollladenkasten nicht ohne Beschädigung geöffnet werden kann.

Vor allem bei sehr großen und schweren Rollläden sollten Sie nicht unterschätzen, welche Kräfte auf Welle, Panzer und Gurt wirken.

Was kostet ein neuer Rollladengurt?

Der Gurt selbst ist normalerweise kein großer Kostenfaktor. Einfache Ersatzgurte und Reparatursets kosten je nach Breite, Länge und Hersteller meist nur einen ein- bis niedrigen zweistelligen Eurobetrag.

Teurer wird es, wenn zusätzlich der Gurtwickler, die Gurtscheibe oder andere Teile des Rollladens ausgetauscht werden müssen.

Bei einem Fachbetrieb kommen außerdem Arbeitszeit und Anfahrt hinzu. Eine pauschale Preisangabe ist deshalb wenig sinnvoll. Fragen Sie bei größeren Reparaturen nach den voraussichtlichen Gesamtkosten.

Wer zahlt den Rollladengurt in einer Mietwohnung?

In einer Mietwohnung sollten Sie einen defekten Rollladengurt zunächst dem Vermieter beziehungsweise der Hausverwaltung melden, bevor Sie selbst größere Arbeiten durchführen.

Grundsätzlich muss der Vermieter die Mietsache nach § 535 BGB in einem zum vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand erhalten.

Eine wirksame Kleinreparaturklausel kann allerdings bestimmte Reparaturkosten auf den Mieter übertragen. Dafür gelten mehrere Voraussetzungen. Unter anderem muss die Klausel die Kosten der einzelnen Reparatur und die jährliche Gesamtbelastung begrenzen.

Bei einem Rollladengurt kann eine solche Regelung grundsätzlich in Betracht kommen, weil der Gurt regelmäßig unmittelbar bedient wird. Anders kann es bei Defekten am eigentlichen Rollladen oder Rollladenkasten aussehen.

Wichtig: Eine Kleinreparaturklausel bedeutet nicht automatisch, dass Mieter den Handwerker selbst bestellen oder die Reparatur selbst ausführen müssen. Entscheidend sind der konkrete Schaden und die Regelungen im Mietvertrag.

Fazit: Erst Ursache prüfen, dann den Rollladengurt wechseln

Ein verschlissener oder gerissener Rollladengurt lässt sich bei vielen manuellen Rollläden selbst austauschen. Besonders kompliziert ist die Arbeit nicht – vorausgesetzt, Sie gehen systematisch vor.

Wichtig sind drei Punkte: Der Rollladen sollte vor Beginn vollständig geschlossen sein, der neue Gurt muss zur Anlage passen und beim Gurtwickler ist wegen der gespannten Feder Vorsicht erforderlich.

Ist der alte Gurt auffällig einseitig beschädigt oder lässt sich der Rollladen nur schwer bewegen, sollten Sie zudem nicht nur das Band ersetzen. Finden Sie zunächst heraus, warum es verschlissen ist. Sonst kann der nächste Gurt schon bald wieder ausgefranst sein.

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