Beton für ein kleines Fundament oder Mörtel für eine Gartenmauer lässt sich selbst anmischen. Bei den Zutaten kann eigentlich nicht viel schiefgehen: Zement, Wasser sowie Sand und – beim Beton – gröbere Gesteinskörnung werden miteinander vermischt. Schwieriger wird es bei den Mengen.
Vor allem beim Wasser sollten Sie nicht nach Gefühl arbeiten. Zu viel davon macht den frischen Beton zwar zunächst geschmeidiger, kann aber seine Festigkeit und Dauerhaftigkeit verschlechtern. Auch einfache Faustformeln wie „ein Teil Zement auf vier Teile Kies“ sind problematisch.
Wir zeigen Ihnen, welche Mischungsverhältnisse sich für einfache Arbeiten rund um Haus und Garten eignen, wie Sie Beton richtig mischen und was Sie bei Mauermörtel beachten müssen.

Was ist der Unterschied zwischen Beton und Mörtel?
Beton und Mörtel bestehen aus ähnlichen Ausgangsstoffen. Der Unterschied liegt vor allem in der Gesteinskörnung.
Beton enthält neben Zement und Wasser feine und grobe Gesteinskörnungen, beispielsweise Sand und Kies. Mauermörtel enthält dagegen normalerweise nur eine feine Gesteinskörnung. Dadurch lässt er sich in vergleichsweise dünnen Fugen verarbeiten.
Zement ist übrigens nicht dasselbe wie Beton. Er ist das Bindemittel. Zusammen mit Wasser entsteht Zementleim, der die Sand- und Kieskörner miteinander verbindet. Was Zement genau ist und welche Zementarten es gibt, erfahren Sie in unserem Beitrag Zement – das Bindemittel für Beton und Mörtel.

Welches Mischungsverhältnis braucht Beton?
Das eine Mischungsverhältnis für Beton gibt es nicht. Wie Beton zusammengesetzt sein muss, hängt unter anderem von der benötigten Festigkeit, der verwendeten Gesteinskörnung, dem Zement und den Umgebungsbedingungen ab.
Für kleinere Arbeiten in Haus und Garten können Sie sich jedoch an erprobten Herstellerrezepturen orientieren. CEMEX nennt beispielsweise für einen Beton mit CEM II/B-LL 32,5 R folgende Zusammensetzung:
| Bestandteil | Menge |
| Zement | 25 kg |
| Sand | 45 kg |
| Kies | 65 kg |
| Wasser | bis etwa 12,5 l |
| Ergiebigkeit | etwa 65 l Beton |
Die Angaben gelten laut CEMEX für plastischen bis weichen Frischbeton und einfache Arbeiten in Heim, Haus und Garten. Sie sind keine allgemeingültige Betonrezeptur und sollten nicht ungeprüft auf konstruktiv wichtige Bauteile übertragen werden.
Gerade bei tragenden Bauteilen, größeren Fundamenten oder Bauteilen, die Frost, Feuchtigkeit oder anderen starken Belastungen ausgesetzt sind, muss zunächst feststehen, welche Betonqualität benötigt wird.

Warum „1 Teil Zement auf 4 Teile Kies“ keine gute Regel ist
Solche Faustformeln finden sich noch häufig. Sie haben jedoch einen entscheidenden Nachteil: Ein Eimer oder eine Schaufel sagt wenig über die tatsächliche Masse der jeweiligen Bestandteile aus.
Hinzu kommt, dass Beton nicht einfach nur aus Zement und „Kies“ besteht. Die Körnung muss so zusammengesetzt sein, dass kleinere Körner die Zwischenräume zwischen größeren Körnern möglichst gut ausfüllen.
Auch CEMEX rät deshalb von pauschalen Volumenverhältnissen wie „1 Teil Zement auf 4 Teile Gesteinskörnung“ ab und gibt stattdessen konkrete Massen an.
Wie viel Wasser kommt in den Beton?
Beim Wasser lohnt es sich besonders, genau hinzuschauen. Wasser wird für die chemische Reaktion benötigt, bei der Zement erhärtet. Mehr Wasser bedeutet aber nicht automatisch besseren Beton.
Eine wichtige Größe ist der sogenannte Wasserzementwert, kurz w/z-Wert. Er beschreibt das Massenverhältnis des wirksamen Wassers zum Zement.
Werden beispielsweise 25 kg Zement mit 12,5 kg wirksamem Wasser angesetzt, ergibt sich:
12,5 kg Wasser ÷ 25 kg Zement = w/z-Wert 0,50
Mit steigendem Wasserzementwert entstehen im erhärteten Zementstein mehr Poren. Dadurch können unter anderem Festigkeit, Dichtigkeit und Dauerhaftigkeit sinken. Das InformationsZentrum Beton bezeichnet den Wasserzementwert deshalb als eine maßgebliche Größe für die Eigenschaften des Betons.
Feuchter Sand bringt bereits Wasser mit
Ganz so einfach wie im Rechenbeispiel ist es auf der Baustelle allerdings nicht. Sand und Kies können bereits feucht sein.
Diese Oberflächenfeuchte zählt zum wirksamen Wassergehalt. Ist die Gesteinskörnung stark feucht, müssen Sie entsprechend weniger zusätzliches Wasser zugeben. Genau deshalb ist die Wassermenge einer Rezeptur kein Wert, den Sie unabhängig vom Zustand der übrigen Ausgangsstoffe blind in den Mischer schütten sollten.
Beton nicht mit zusätzlichem Wasser weich machen
Der Beton kommt Ihnen zu steif vor? Dann ist der Griff zum Wasserschlauch verlockend. Genau das kann die Betonqualität verschlechtern.
Zusätzliches Wasser macht die Mischung zwar leichter verarbeitbar, erhöht aber gleichzeitig den Wasserzementwert. CEMEX warnt ausdrücklich davor, zu viel Wasser zuzugeben, weil dadurch die Festigkeit beeinträchtigt wird.
Auch bereits angesteiften Beton sollten Sie nicht mit zusätzlichem Wasser wieder „geschmeidig“ machen.
Für Beton mit besonderen Anforderungen gibt es spezielle Betonzusatzmittel. Fließmittel können beispielsweise die Verarbeitbarkeit verbessern, ohne einfach den Wassergehalt zu erhöhen. Solche Produkte werden jedoch nach genau festgelegten Vorgaben dosiert und sind etwas anderes als Hausmittel.

Beton selbst mischen: So gehen Sie vor
Für wenige Liter reicht ein stabiler Mörtelkübel. Sobald mehrere Fundamente oder größere Bauteile betoniert werden sollen, ist ein Betonmischer erheblich angenehmer.
CEMEX empfiehlt für seine Beispielrezeptur folgende Reihenfolge:
- Kies und anschließend Sand in den Mischer oder Mörtelkübel geben.
- Etwa die Hälfte des vorgesehenen Wassers hinzufügen und die Bestandteile mischen.
- Zement zugeben.
- Weiter mischen, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
- Das restliche Wasser nach und nach zugeben – und nur so viel, wie tatsächlich für die Verarbeitung benötigt wird.
Sand und Kies sollten sauber und frei von störenden Verunreinigungen sein. Als Zugabewasser eignet sich für den Heimwerker sauberes Leitungswasser. Im Freifallmischer sollte die gesamte Mischdauer nach der CEMEX-Empfehlung fünf Minuten nicht überschreiten.
Bei größeren Mengen sollten Sie außerdem darauf achten, jede Charge möglichst gleich zusammenzusetzen. Wenn einmal ein voller Eimer und beim nächsten Mischvorgang nur ein ungefähr gefüllter Eimer verwendet wird, verändert sich die Zusammensetzung von Charge zu Charge.
Wie viel Beton brauche ich überhaupt?
Bevor Sie zu mischen beginnen, sollten Sie die benötigte Gesamtmenge kennen. Das wird gerade bei mehreren Punktfundamenten schnell unterschätzt.
Mit unserem Betonrechner für Fundamente, Bodenplatten und Pfosten können Sie das benötigte Betonvolumen berechnen. Der Rechner ermittelt außerdem, wie viele Säcke Fertigbeton Sie benötigen beziehungsweise wie viele Mischchargen bei selbst gemischtem Beton anfallen.
Er gibt bewusst kein pauschales Betonrezept vor. Mengenberechnung und richtige Betonzusammensetzung sind zwei unterschiedliche Fragen.
Frischen Beton richtig einbauen und verdichten
Auch eine gute Betonmischung kann ihre Aufgabe nicht erfüllen, wenn beim Einbau größere Hohlräume zurückbleiben.
Frischbeton sollte deshalb möglichst gleichmäßig eingebracht und entsprechend der Konsistenz und Größe des Bauteils verdichtet werden. Bei kleineren Heimwerkerprojekten kann das beispielsweise durch sorgfältiges Stochern und Klopfen an der Schalung erfolgen. Für größere oder anspruchsvollere Bauteile kommen geeignete Verdichtungsgeräte zum Einsatz.
Heidelberg Materials beschreibt den Verdichtungsvorgang als abgeschlossen, wenn sich der Beton nicht mehr setzt, keine gröbere Gesteinskörnung mehr an der Oberfläche hervortritt und keine größeren Luftblasen mehr aufsteigen.
Beton nach dem Einbau vor Austrocknung schützen
Frischer Beton muss anschließend erhärten können. Zement reagiert dabei mit Wasser. Trocknet die Oberfläche durch Sonne, Wind oder hohe Temperaturen zu schnell aus, kann die Betonqualität leiden und die Gefahr von Rissen steigen.
Deshalb sollte frischer Beton unmittelbar nach dem Verdichten beziehungsweise nach der Oberflächenbearbeitung vor zu schnellem Austrocknen geschützt werden. Möglich ist beispielsweise das Abdecken mit Folie oder das Feuchthalten der Oberfläche. Wie lange die Nachbehandlung erforderlich ist, hängt unter anderem von Betonsorte, Temperatur und Umgebungsbedingungen ab.
Auch niedrige Temperaturen sind problematisch. Auf gefrorenem Untergrund, Eis oder Schnee sollte nicht betoniert werden.
Sackbeton oder selbst mischen?
Für ein oder zwei kleine Fundamente ist Fertigbeton aus dem Sack oft die einfachere Lösung. Zement und Gesteinskörnung sind bereits aufeinander abgestimmt. Sie müssen das Material nur nach Herstellerangabe anmischen beziehungsweise verarbeiten.
Mit zunehmender Menge kann Selbstmischen wirtschaftlich interessanter werden, sofern Betonmischer, Lagerplatz und ausreichend Helfer vorhanden sind.
Bei größeren Betonmengen kann wiederum Transportbeton sinnvoller sein. Wo die Grenze liegt, lässt sich nicht pauschal sagen. Schon das Gesamtgewicht der Sackware kann eine Entscheidungshilfe sein: 60 Säcke zu je 25 kg bedeuten beispielsweise 1,5 t Material.
Die Unterschiede zwischen Sackbeton, Selbstmischen und Transportbeton sowie die benötigten Mengen behandelt unser Betonrechner ausführlicher.
Mörtel selbst mischen: Welches Mischungsverhältnis gilt?
Bei Mörtel hängt die richtige Zusammensetzung ebenfalls vom Einsatzzweck ab. Mauermörtel, Putzmörtel und Reparaturmörtel sind nicht dasselbe.
Für Baustellenmauermörtel enthält DIN 18580 festgelegte Rezepturen. Heidelberg Materials führt auf Grundlage der Norm beispielsweise folgende Mischungen für Normalmauermörtel auf:
| Mörtelklasse | Bindemittel | Sand |
| M 1 | 1 Raumteil Kalkhydrat | 3 Raumteile |
| M 2,5 | 2 Raumteile Kalkhydrat + 1 Raumteil Zement | 8 Raumteile |
| M 5 | 1 Raumteil hydraulischer Kalk HL 2 + 1 Raumteil Zement | 6 Raumteile |
| M 20 | 1 Raumteil Zement | 4 Raumteile |
Die Angaben beziehen sich auf Baustellen-Rezeptmörtel und auf Sand im lagerfeuchten Zustand. Sie sind nicht als beliebig austauschbare Universalrezepte für jede Mauerwerksart zu verstehen.
Die Zahl hinter dem „M“ bezeichnet die Mörtelklasse und steht für eine Mindestdruckfestigkeit. So besitzt ein Mörtel der Klasse M 5 eine Mindestdruckfestigkeit von 5 N/mm².
Was ist aus MG I, MG II und MG III geworden?
Wer in älteren Büchern oder Anleitungen nach Mörtel sucht, stößt häufig auf Bezeichnungen wie MG I, MG II, MG IIa oder MG III.
Diese Mörtelgruppen stammen aus der früheren Normenreihe DIN 1053. Heute wird Mauermörtel über Mörtelklassen nach DIN EN 998-2 eingeordnet. Für die allgemeine Zuordnung werden beispielsweise MG I der Klasse M 1, MG II der Klasse M 2,5, MG IIa der Klasse M 5, MG III der Klasse M 10 und MG IIIa der Klasse M 20 zugeordnet.
Bei Rezeptmörteln nach DIN 18580 gelten allerdings konkrete Rezepturen und Festlegungen. Alte und neue Bezeichnungen sollten deshalb nicht einfach beliebig miteinander vermischt werden.
Bei modernen Mauersteinen besser Fertigmörtel verwenden
Die selbst gemischten Rezeptmörtel sind nicht für jede moderne Wandkonstruktion geeignet.
Plansteine aus Porenbeton, Kalksandstein oder hochwärmedämmenden Ziegeln werden häufig mit speziell abgestimmten Dünnbett- oder Leichtmörteln verarbeitet. Hier sollten Sie den vom Steinhersteller vorgesehenen Mörtel verwenden.
Auch im Außenbereich muss der Mörtel zum Mauerstein und zur Beanspruchung passen. Wie Sie beispielsweise Fundament, Abdichtung und Mauerwerk einer freistehenden Mauer aufbauen, zeigen wir in unserer Anleitung Gartenmauer bauen – Schritt für Schritt.
Wie viel Wasser kommt in den Mörtel?
Eine pauschale Literangabe ist auch beim selbst gemischten Mörtel schwierig. Schon die Feuchtigkeit des Sandes verändert den Wasserbedarf.
Geben Sie das Wasser deshalb portionsweise hinzu. Der fertige Mauermörtel soll sich gut mit der Kelle aufnehmen und verteilen lassen, ohne davonzulaufen.
Bei Sackware ist die Sache einfacher: Halten Sie sich an die Wassermenge auf dem Gebinde beziehungsweise im technischen Merkblatt. Mehr Wasser macht einen Fertigmörtel nicht automatisch besser.
Ist Zementmörtel wasserdicht?
Nein. Zementmörtel ist zwar gegenüber Feuchtigkeit in der Regel widerstandsfähiger als beispielsweise reiner Kalkmörtel. Daraus folgt aber nicht, dass eine Mauer oder ein Bauteil allein durch Zementmörtel wasserdicht wird.
Wo eine Abdichtung gegen Bodenfeuchte, Spritzwasser oder drückendes Wasser erforderlich ist, benötigen Sie dafür einen geeigneten konstruktiven Aufbau und die dafür vorgesehenen Abdichtungsstoffe.
Gehört Spülmittel in den Mörtel?
Spülmittel wird in älteren Heimwerkertipps gelegentlich als Mittel empfohlen, um Mörtel geschmeidiger zu machen. Darauf sollten Sie verzichten.
Professionelle Luftporenbildner, Verflüssiger und andere Zusatzmittel besitzen definierte Eigenschaften und festgelegte Dosierbereiche. Bei Beton müssen ihre Wirkung und Verträglichkeit berücksichtigt werden. Haushalts-Spülmittel ist dafür kein Ersatz.
Wenn Sie einen besonders gut verarbeitbaren Mörtel benötigen, verwenden Sie besser ein dafür vorgesehenes Fertigprodukt oder ein geeignetes Zusatzmittel nach Herstellerangabe.
Beim Mischen Hände und Augen schützen
Zementhaltige Baustoffe sind im feuchten Zustand stark alkalisch. Frischer Beton und Mörtel können die Haut reizen und bei längerem Kontakt schädigen. Besonders gefährdet sind die Augen.
Tragen Sie deshalb mindestens geeignete wasserdichte Handschuhe und bei Staub oder Spritzgefahr eine Schutzbrille. Heidelberg Materials empfiehlt bei Betonarbeiten außerdem lange Kleidung und geeignetes Schuhwerk.
Das Wichtigste zum Beton- und Mörtelmischen
Für kleinere Arbeiten können Sie Beton und Mörtel selbst herstellen. Arbeiten Sie dabei aber nicht mit beliebigen Schaufelverhältnissen. Eine konkrete Rezeptur liefert reproduzierbarere Ergebnisse.
Beim Beton ist vor allem die Wassermenge wichtig. Zusätzliche Liter machen den Beton zwar weicher, können aber Festigkeit und Dauerhaftigkeit verschlechtern. Auch Verdichten und Nachbehandeln gehören zu einer sauberen Verarbeitung.
Bei Mauermörtel sollten Sie zunächst klären, welchen Mörtel Ihr Mauerwerk überhaupt benötigt. Für moderne Plansteine und technisch anspruchsvollere Konstruktionen ist ein abgestimmter Fertig- oder Systemmörtel meist die bessere Wahl.
Quellen
- CEMEX Deutschland: Beton mischen – Rezepturen und Verarbeitungshinweise
- InformationsZentrum Beton: Zement-Merkblatt B4 – Frischbeton, Wassergehalt und Wasserzementwert
- Betontechnische Daten: Verwendung von Mauermörtel ohne Eignungsprüfung – Rezeptmörtel nach DIN 18580
- Betontechnische Daten: Zuordnung alter Mörtelgruppen zu Mörtelklassen nach DIN EN 998-2
- DIN Media: DIN 18580 – Baustellenmauermörtel
- Heidelberg Materials: Hinweise zu Beton, Verdichtung und Verarbeitung





Sehr geehrter Autor,
hier liegt wahrscheinlich ein Fehler vor „Als Mauermörtel darf Kalkmörtel höchstens für dünnere Wände bis 24 cm Stärke verwendet werden, da er weniger druckfest als beispielsweise Zementmörtel ist“.
Er darf nicht für Wandstärken unter 24 cm verwendet werden
Mit freundlichem Gruß
Autodidakt
Hallo Herr Thiemeier,
danke für den Hinweis. Sie haben natürlich recht. Ich habe es geändert.
Viele Grüße
Dominik Hochwarth
Kalkmörtel darf für unbelastete Zwischenwände verwendet werden, nicht für belastete Wände. Daher war die erste Aussage m.E. korrekt. Es wurde davon ausgegangen, dass unbelastete Zwischenwände „dünn“ sind.
Super das Rezept für den Kalkzementmörtel habe ich gebraucht.
Vielen Dank!
guten Tag zusammen. Darf man Spülmittel „Pril“ in den Mörtel mischen?
Sicher, warum nicht. Bei Spülmitteln wie Pril handelt es sich um ein Tensid und Tenside werden als Luftporenbildner häufig bei Betonherstellung verwendet.
Siehe auch hier: http://www.beton.wiki/index.php?title=Luftporenbildner
Ich möchte gerne Beetrandsteine setzen aber so, daß sie gut halten aber sich auch wieder leicht entfernen lassen, welche Mischung wäre dafür ideal?
Vielen Dank
Hallo Noro,
ich würde für das Setzen von Randsteinen sogenannten Magerbeton verwenden. Der besteht zu acht Teilen Kies und zu einem Teil Zement.
Viele Grüße
Dominik Hochwarth
Kennen sie den Rollmörtel?
http://Www.pichlerziegel.at
Super sache!