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Hangbefestigung – so wird die Böschung sicher

Ein Grundstück in Hanglage hat seinen eigenen Charme, macht die Nutzung jedoch mitunter recht schwierig. Ebene Flächen müssen her. Dabei entstehen zwangsläufig Böschungen, die abgesichert werden müssen. Womit wir beim Thema Hangbefestigung sind. Grundsätzlich gilt: Je mehr Hang es abzustützen gilt und je steiler dieser ist, desto mehr Masse muss ihm entgegengestellt werden.

Hangbefestigung mit Natursteinen
Hangbefestigung mit Natursteinen

Grundlagen der Böschungssicherung

Die Belastungen aus Erddruck und zusätzlichen Einwirkungen durch Niederschlägen sind enorm. Zudem spült das Wasser den Boden aus oder unterspült ihn. Nicht selten sorgt ein Böschungsrutsch für jede Menge Ärger und Verdruss. Daher lieber einmal richtig machen.

Doch was bedeutet richtig machen? Diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten. Während meines Bauingenieurstudiums hatte ich auch das Fach Bodenmechanik, da haben wir uns mit Dingen wie der Wechselwirkung von Bauwerk und Baugrund, mit Erddruck und Scherfestigkeit beschäftigt.

Das ist jetzt auch schon über 20 Jahre her, aber es ist auf jeden Fall hängengeblieben, dass die Berechnung der Hangsicherung wirklich nicht trivial ist. Dafür spielen zu viele Faktoren wie Bodenbeschaffenheit, Böschungswinkel, Höhe des abzufangenden Hanges und noch einiges mehr mit hinein.

Wann ist eine statische Berechnung notwendig?

Wenn der Hang höher als einem Meter abgefangen werden soll, ist es daher auf jeden Fall ratsam, sich von einem Fachmann beraten zu lassen und sich gegegebenfalls die gewünscht Variante der Hangbefestigung statisch durchrechnen zu lassen.

Wenn Ihnen das zu aufwendig ist, können Sie Ihren Hang auch treppenförmig absichern, also in mehreren Stufen mit jeweils unter einem Meter Stützwand. Oder wenn Sie genügend Platz haben, können Sie auch statt einer Stufe auch eine flach abfallende Böschung realisieren und diese bepflanzen.

Nachfolgend verschiedene Möglichkeiten einer Hangbefestigung, wie sie in heimischen Gärten zu finden sind. In der Praxis gibt es noch zahlreiche andere Varianten, wenn zum Beispiel sehr große Hänge abzusichern sind. Die sollen hier aber nicht das Thema sein, selbst die Schwergewichtsmauer wird im heimischen Garten wahrscheinlich eher selten gebaut.

1. Hangbefestigung mit Schwergewichtsmauern

Eine Schwergewichtsmauer ist sicher die Königin aller Hangbefestigungen. Sie hat genug Masse, sich auch größeren Böschungen entgegen zu stemmen. Zum Schwergewicht wird sie durch einen besonders breiten Fuß, der mindestens 1/3 der Höhe beträgt.

Nach oben verjüngt sich die Schwergewichtsmauer, so dass sich der Schwerpunkt zum Hang hin neigt. Man denke zum Beispiel an Talsperren, die zwar keine Hang, dafür aber jede Menge Wasser in Zaum halten.

Betonieren oder Mauern – das ist die Frage bei einer Schwergewichtsmauer. Beides ist möglich. Wichtig ist in beiden Fällen, dass das Fundament frostsicher gegründet wird. Dazu muss es tief genug in die Erde reichen und mit Schotter unterfüttert werden, damit sich kein Wasser unter dem Fundament ansammeln kann.

Auch zwischen Hang und Mauer braucht es solch eine Schotterschicht für die Drainage. Drainagerohre am Fuß der Schwergewichtsmauer leiten das Wasser zusätzlich ab. Auch Trockenmauern oder Gabionen eignen sich als Schwergewichtsmauern – dazu nachfolgend mehr.

Schwergewichtsmauer
Winkelstützmauer
Winkelstützmauer

2. Hangbefestigung mit Trockenmauern aus Natursteinen

Über die Hangbefestigung mit einer Trockenmauer aus Natursteinen habe ich an anderer Stelle ausführlich geschrieben. Daher hier nur einige Worte zu diesem Thema. Sie eignet sich eher für kleinere Böschungen mit unter einem Meter Höhe. Alles, was darüber liegt braucht einen Standsicherheitsnachweis vom Experten. Ansonsten gelten im Prinzip die gleichen Regeln wie für eine Schwergewichtsmauer – also unten breiter als oben, Neigung zum Hang und eine frostfreie Gründung.

3. Hangbefestigung mit Gabionen

Gabionen sind in den vergangenen Jahren schwer in Mode gekommen. Und das nicht nur für die Hangbefestigung, sondern insbesondere auch als Gestaltungselement im Garten oder Vorgarten. Zum Beispiel als kleines Mäuerchen. Aber wir wollen uns hier ja um die Befestigung des Hanges kümmern. Bei einer Gabione handelt es sich im Prinzip um ein Gestell bzw. einen Korb aus Metall, der mit Steinen und Geröll gefüllt wird. Sie kommt besonders gut in einem naturnahen Garten zur Geltung.

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Wenn damit eine Böschung gesichert werden soll, muss das Metallgestell entsprechend groß ausfallen, denn auch hier kommt es vor allem auf die Masse an. Je nachdem, wie hoch die Böschung ist, können auch mehrere Drahtkörbe für die Hangbefestigung übereinander gestapelt werden.

Die oberen Korbreihen sollten hierbei leicht Richtung Hang geneigt sein. Sie lassen sich aber auch stufenförmig in den Hang legen. Ein Fundament braucht es hier ebenfalls, das kann im einfachsten Fall und bei niedriger Mauerhöhe zum Beispiel aus einer Schotterschicht bestehen.

4. Hangbefestigung mit Holz

Mit Pfählen, Palisaden oder Schwellen aus Holz lassen sich Hänge wunderbar natürlich befestigen. Klar muss hier jedoch sein, dass solche eine Hangbefestigung nicht für die Ewigkeit gemacht sein kann, denn das Holz wird über kurz oder lang verrotten.

Das lässt sich mit irgendwelchen Imprägnierungen sicherlich hinauszögern, doch wirklich gesund ist anders. Man denke nur an die teerölgetränkten Eisenbahnschwellen, die früher gerne dafür genommen wurden. Alles Sondermüll und mittlerweile zum Glück auch verboten.

Wer auf die sicher schicke Optik alter Bahnschwellen nicht verzichten möchte, findet im Baustoffhandel und mitunter auch in gut sortierten Baumärkten auch welche aus Beton. Sie sehen täuschend echt aus, sind garantiert nicht umweltschädlich und lange haltbar. Sie lassen sich senkrecht oder waagerecht verbauen – jeder wie es mag.

Zwei, drei Meter hohe Böschungen lassen sich damit jedoch nicht absichern. Solche hohe Hangbefestigungen gehören sowieso in die Hände eines Fachmanns. Ohne entsprechende Berechnungen geht hier gar nichts. Außerdem sind in dem Fall auch Grenzabstände mit zu berücksichtigen.

5. Hangbefestigung mit Pflanzringen

Pflanzringe sind optisch sicher nicht jedermanns Sache, wobei es hier doch große Unterschiede gibt. Obwohl sie kontrovers in den diversen Foren diskutiert werden, kommen sie häufig zur Hangbefestigung zum Einsatz. Das liegt am günstigen Preis und dass sie einfach zu verarbeiten sind.

Wer solch einen Pflanzstein schon mal in der Hand hatte, weiß aber auch, dass sie durchaus ihr Gewicht haben und man am Ende des Tages jeden Knochen spürt. Und einen ganzen Hang mit solchen Steinen zu befestigen, kann schon einmal etwas länger dauern.

bepflanzte Stützmauer aus Pflanzsteinen
Bepflanzte Stützmauer aus Pflanzsteinen

Auch eine Hangbefestigung aus Pflanzringen braucht ein Fundament. Das besteht im besten Fall aus einer Frostschutzschicht aus Schotter sowie einer Betonschicht. Die erste Reihe bekommt dadurch besseren Halt, wenn sie in erdfeuchten Beton gelegt wird.

Damit sich später das Wasser in den Pflanzsteinen nicht staut, sollten jedoch Öffnungen im Betonfundament eingeplant werden. Zur Hangseite sorgen Schotter und Kies dafür, dass sich keine Nässe staut. Hier gibt es eine Anleitung zum Bau einer Hangbefestigung mit Pflanzringen.

6. Hangbefestigung mit Beton

Beton meint in diesem Zusammenhang Palisaden oder andere Fertigelemente aus Beton wie zum Beispiel L-Steine. Aber natürlich kann man auch eine Betonmauer zur Hangbefestigung hochziehen. Bei größeren Böschungen ist dies sicherlich die bevorzugte Lösung, wenn es denn Beton sein soll. Eventuell sogar als Schwergewichtsmauer, wie bereits beschrieben. Kleinere Hänge lassen sich jedoch gut mit Palisaden oder L-Steinen aus dem Baumarkt oder Baustoffhandel abfangen.

Betonpalisaden

Betonpalisaden sind in der Regel nicht höher als 40 bis 60 Zentimeter, eignen sich also eher für niedrigere Böschungen. Die Palisaden werden in ein Fundament aus Schotter und erdfeuchten Beton gesetzt. Damit sich keine Wasser zwischen Hang und Palisaden staut, kommt dazwischen ebenfalls eine Schotterschicht. Wenn es etwas edler sein soll, können natürlich auch Palisaden aus Granit oder einem anderen Naturstein verwendet werden.

L-Steine

Ähnlich wie mit Palisaden funktioniert der Einbau von L-Steinen. Es wird ein mindestens 10 cm dickes, frostfrei gegründetes Fundament benötigt, das auf beiden Seiten mindestens 5 cm größer als die Fußlänge der Steine sein sollte. Eine Hinterfüllung aus drainfähigen und frostsicheren Materialien ist ebenfalls notwendig.

Winkelstützmauern

Winkelstützmauern sind quasi die Sparvariante einer betonierten Schwergewichtsmauer. Die Mauer besitzt am Fuß einen Sporn oder Konsole, auf der das Erdreich zu liegen kommt. Die Masse des Bodens gibt zusätzlichen Halt. Der Vorteil einer Winkelstützmauer liegt auf der Hand – es ist wesentlich weniger Beton notwendig.

7. Hangbefestigung mit Pflanzen

Flachere Böschungen können problemlos auf natürliche Weise mit Pflanzen gesichert werden. Bodendeckende Arten wie Klassischer Efeu, Kornelkirsche oder Großblättriges Immergrün eignen sich besonders gut.

Wichtig ist vor allem, dass die Pflanzen schnell ein starkes Wurzelsystem bilden und so den Hang befestigen. Pflegeleicht sollten sie natürlich auch sein. Generell dauert es natürlich seine Zeit, ehe die Wurzeln zur Böschungssicherung beitragen. Bis dahin helfen Rindenmulch oder Holzhäcksel, dass der Regen nicht zu stark auf die Böschung prasselt und ihn auswäscht.

Neben Pflanzen gibt es noch verschiedene Möglichkeiten, die Böschung auf natürliche Weise zu befestigen. Traditionelle Methoden der Hangsicherung sind zum Beispiel Weidenruten-Geflechte, Spreitlagen oder Faschinen. Diese möchte ich nachfolgend kurz vorstellen.

Weidenruten-Geflecht

Ein Weidenruten-Geflecht ist hierbei nur eine temporäre Maßnahme bei einer frisch angelegten Böschung, bis die gleichzeitig ausgebrachten winterharten Pflanzen tief genug verwurzelt sind und dann für den nötige Hangbefestigung sorgen. Bei einem Weidenruten-Geflecht handelt es sich um einen Minizaun aus Pflanzstäben, die in den Boden geschlagen und mit Weidenruten umflochten werden.

Spreitlage

Bei einer Spreitlage kommen ebenfalls Weidenruten und Holzpflöcke zum Einsatz. Allerdings austriebsfähige Weidenruten. Diese werden nach dem Verflechten dünn mit Erdreich bedeckt und schlagen nach einigen Monaten Wurzeln. Sie werden mit der Zeit zu einem Gebüsch. Eine äußerst effektive Methode der Hangbefestigung, die insbesondere an den Rändern von Hängen zum Einsatz kommt.

Hangbefestigung Matten
Pflanzmatten helfen dabei, den Hang vor Erosion zu schützen

Faschinen

Faschinen sind Bündel aus dünnen Zweigen. Sie können drei bis vier Meter lang sein und einen Durchmesser von etwa 30 Zentimeter besitzen. Verwende werden tote und lebendige Zweige, die später austreiben und Wurzeln bilden. Faschinen werden in kleinen Gräben liegend über den Hang verteilt und mit kleinen Pfählen gesichert. Dazwischen erfolgt die sonst geplante Bepflanzung.

Matten

Was die Pflanzen angeht, eignen sich insbesondere winterharte Bodendecker. Besonders schnell geht es mit vorkultivierten Bodendeckern auf Kokosmatten. Die Matten werden ähnlich wie Rollrasen auf dem Hang ausgebreitet. Durch ihre Wurzeln schützen die Pflanzen den Hang vor Erosion. Bei größerer Neigung lassen sich die Matten mit Erdnägeln sichern.

Was ist nun die beste Hangbefestigung? Vor- und Nachteile

Sie kennen jetzt verschiedene Varianten der Hangbefestigung. Abschließend ein kurzer Überblick der Vor- und Nachteile von Schwergewichtsmauern, Gabionen, Pflanzsteinen oder Natursteinmauern.

Hangbefestigung Vorteile Nachteile
Schwergewichtsmauer
  • für hohe Lasten geeignet
  • für größe Böschungen geeignet
  • teuer in der Herstellung
  • aufwendige Herstellung
Pflanzringe
  • günstige Herstellung
  • recht wetterbeständig
  • für Selbermacher geeignet
  • wirken recht schlicht
  • nicht für ganz hohe Hänge geeignet
Trockenmauer
  • optisch ansprechend
  • passt sich gut in den Garten ein
  • eignet sich insbesonder für kleiner Böschungen
  • Ab einem Meter Standsicherheitsnachweis notwendig
Gabionen
  • recht einfach zu errichten
  • funktioniert auch bei größeren Böschungen
  • Fundament mit Drainage notwendig
  • recht teuer in der Anschaffung
Pflanzmatten
  • schnell zu verlegen
  • natürlicher Anblick
  • funktioniert nur bei flachen Hängen
  • pflegeintensiv
  • funktioniert nicht bei großen Niveauunterschieden
Holzpalisaden
  • günstig zu errichten
  • leichte Montage
  • nicht sehr dauerhaft
  • nur für geringe Höhen
Betonpalisaden
  • günstig zu errichten
  • leichte Montage
  • dauerhafter als Holz
  • nur für geringe Höhen

18 Gedanken zu „Hangbefestigung – so wird die Böschung sicher“

  1. Toller Artikel um einen Überblick zum Thema Hangbefestigungen zu bekommen! Ich finde das Thema deutlich komplexer als es zunächst aussieht. Ist echt gar nicht so einfach herauszufinden, wozu was geeignet ist. Pflanzsteine sind bei den meisten Privatprojekten im eigenen Garten allerdings ausreichend. Und mit den richtigen Pflanzen kann das auch ganz schön aussehen. Allerdings muss man da schon auch schauen, dass man Pflanzen nimmt, die mit geringer Feuchtigkeit klar kommen, weil der Beton, aus dem die Steine gemacht sind, Wasser zieht. Gibt noch so ein paar Feinheiten auf die man bei Bau achten muss. Habe hier zu dem, was du bereits geschrieben hattest noch einen weiterführenden Artikel zu dem Thema: https://www.kemmler.de/themenwelten/expertentipps/pflanzsteine-setzen . Einfach drauf losbauen is nich! Sonst ärgert man sich später nur schwarz wenn der Hang absackt oder die Pflanzen sterben.

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  2. Hallo,
    ich habe auch einen kleinen Hang mit Abstützhöhen von ca. 0,6 bis 1m und versuche eine geeignete Lösung zu finden.
    Es geht um einen Terassenbereich der bereits geschottert und verdichtet ist und der Hang besteht mehr oder weniger aus einer mit vielen Steinen versetzten Lehmerde (Knatter).
    Ich habe über Schalsteine mit Bewährung nachgedacht, eine Gabionenmauer oder über Steine. Theoretisch würde ich gern auf ein Fundament verzichten. Ist das in diesem Fall möglich und was können Sie empfehlen?
    Vielen Dank

    Antworten
    • Hallo Felix,

      ohne Fundament ist immer schwierig, weil dann beim nächsten Frost die Gefahr besteht, dass sich die Hangbefestigung verschiebt.

      Viele Grüße
      Dominik Hochwarth

      Antworten
    • Wer macht so etwas? Ich vermute, da braucht es spezielle Erfahrung. Ein Statiker, der Gebäude berechnet, hat so etwas vielleicht noch nie gemacht. An wen kann man sich wenden? (Berufsbezeichnung, etc…?)

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      • Hallo Christoph, auf der sicheren Seite sind Sie nur, wenn die Berechnung durch einen Statiker erfolgt – zumindest bei höheren Stützmauern. Normalerweise sollte jeder Statiker so etwas berechnen können, zumindest hat er sich im Studium auch mit Erdbau beschäftigt. Besser ist es aber sicher, wenn er sich auf Erdbau und Geotechnik spezialisiert hat, dann hat er häufiger mit diesem Thema zz tun. Die Ausführung der Hangbefestigung erfolgt dann in der Regel durch ein Gartenbauunternehmen. Wenn es Sie interessiert, wie komplex die Berechnung der Statik ist, habe ich hier einen tollen Beitrag darüber gefunden. So sieht es bei Trockenmauern aus: http://data.umwelteinsatz.ch/T/Dimensionierung-Statik-Teil1.html

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  3. Bei mir gilt es eine Absenkung zwischen Straße und Grundstück abzufangen: ca. 0,90 m hoch und 12 m breit. Was wäre die beste, aber auch kostengünstigste Methode?

    Antworten
  4. Hallo,
    habe eine Idee einen Weg der am Hang direkt an der Grundstücksgrenze läuft einseitig zu befestigen. Standardlösung wären L-Steine (Fahrbahn liegt ca. 40cm höher als das Terrain. Ginge nicht auch Stahlpfosten tief einzurammen und Leitplanken zur Abstützung zu verwenden?
    Ist eine günstige Lösung und erfordert keine größeren Erdbewegungen und Betonierarbeiten.

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  5. Hallo Dominik,

    ich habe vor eine Hangbefestigung mit Betonblocksteinen etwa 20 m lang und ca. 2 m hoch zu machen. Der obenliegende Bereich (aufgeschüttete Bereich) ist als Gartenfläche angedacht und wird nicht befahren! Ist diese Wand mit Frostkoffer (Drainagierung) ca. 60 cm möglich, ohne Betonfundament? Pro Laufmeter drückt ein Stein etwa 1,2 tonnen auf den Boden.
    Vielen Dank für die Rückmeldung!

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    • Hallo Gerald,

      das kommt wohl auf den Untergrund an. Bei einem tragfähigen Untergrund kann auf das Fundament verzichtet werden, so schreiben es zumindest diverse Anbieter von Betonblocksteinen. Ich würde mich an den Hersteller der Steine wenden. Der kann sicher besser helfen.

      Viele Grüße
      Dominik Hochwarth

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