Holz ist ein Naturmaterial, das bei richtiger Pflege und ausreichendem Schutz uralt werden kann. Das gilt nicht für Möbel und Holzböden, sondern auch für Holzteile, die der Witterung ausgesetzt sind. Holzschutz und Holzpflege sind hier die beiden Stichworte. Ein interessantes Thema, das mir leider aus dem Ruder gelaufen ist. Ich wollte es eigentlich kompakter halten. Sehen Sie selbst, was daraus geworden ist.

Bei richtige Pflege bleibt der Holzboden länger schön

Bei richtige Pflege bleibt der Holzboden länger schön. Foto: epr/Bona

Holzpflege oder Holzschutz?

Wenn man im Internet zum Thema Holzpflege recherchiert, bekommt man viele Ergebnisse, die sich mit dem Holzschutz beschäftigen. In den Augen von Google ist es das Gleiche. Im allgemeinen Sprachgebrauch ebenfalls. Doch das ist nicht ganz korrekt. Ich habe extra bei Bondex angefragt und die Holzschutzexperten bestätigten mir, dass es durchaus Unterschiede gibt.

Bei der Holzpflege geht es um die Pflege von bereits beschichteten Hölzern. Also um Holz, das bereits mit Wachs, Öl, Lack oder einer Lasur behandelt wurde. Spezielle Pflegemittel schützen das Holz vor UV-Strahlen, vor Regen und Schnee oder der täglichen Beanspruchung. Die Pflege muss regelmäßig stattfinden, damit das Holz weiterhin schön bleibt und seine Funktion behält. Das gilt für Holz im Innenbereich und Außenbereich.

Der Holzschutz ist wesentlich umfangreicher und umfasst alle Maßnahmen, die das Holz vor Umwelteinflüssen schützt. Es geht nicht nur darum, wie das Holz behandelt, sondern auch darum, wie es verbaut wird. Der Holzschutz geht also weit über den Einsatz von Holzschutzmitteln hinaus. Er ist vor allem im Außenbereich sehr wichtig und betrifft auch Vorsorgemaßnahmen, die vor und während des Verbauens von Holz getroffen werden. Wichtig ist auch, bei der Holzauswahl für die richtige Holzart zu entscheiden.

Unterschieden wird:

    • Konstruktiver Holzschutz
    • Natürlicher Holzschutz
    • Physikalischer Holzschutz
    • Chemischer Holzschutz

1. Konstruktiver Holzschutz

Ziel des konstruktiven Holzschutzes ist es, Holz so zu verbauen, dass Regenwasser schnell abfließen kann und keine Staunässe entsteht. Das Problem von Holz ist nämlich nicht, dass es nass wird, sondern dass es über längere Zeit nass bleibt.
Bei Holzfassaden werden die horizontalen Kanten deshalb abgeschrägt. Pfosten werden auf Pfostenschuhe oder ein Sockelmauerwerk gestellt, damit kein ständiger Erdkontakt besteht. Bei Gartenmöbeln oder Spielgeräten aus Holz kommen an den Kontaktpunkten Abstandshalter zum Einsatz, damit sich durch Kapillarkräfte kein Wasser ansammelt.

Mit konstruktiven Maßnahmen lassen sich viele Probleme des Holzschutzes lösen, jedoch nicht alle. Problematisch sind zum Beispiel Bereiche, die zwar feucht sind, aber kaum Sonne hinkommt. Also Nordseiten oder verschattete Bereiche. Auch wenn ständiger Erdkontakt besteht, lässt sich das nicht mehr konstruktiv lösen. Hier sind dann andere Holzschutzmaßnahmen gefragt.

2. Natürlicher Holzschutz

Beim natürlichen Holzschutz geht es vor allem darum, die richtigen Holzarten für den jeweiligen Zweck zu verwenden. Was die Haltbarkeit angeht, gibt es gewaltige Unterschiede zwischen den verschiedenen Holzarten. Der Fachmann sagt Dauerhaftigkeit dazu. Sie bezeichnet die Widerstandsfähigkeit des Holzes gegenüber einem Befall von Holzschädlingen. Das können Insekten, Meeresorganismen oder Pilze sein.

2.2. Dauerhaftigkeitsklassen

Wichtig ist hierzulande in Sachen natürlicher Holzschutz vor allem die Dauerhaftigkeit bezüglich Pilzbefalls. Hier kennt die DIN EN 350-2 fünf Dauerhaftigkeitsklassen. Das geht von Klasse 1  = sehr dauerhaft  bis Klasse 5  = nicht dauerhaft. Die Einteilung des Holzes gilt übrigens nur für das Kernholz, das äußere Splintholz wird generell der Dauerhaftigkeitsklasse 5 zugeordnet.

Dauerhaftigkeitsklasse Erklärung Holzarten (Beispiele)
1 Sehr dauerhaft Teak, Makoré, Afzelia
2 Dauerhaft Robinie, Bangkirai , Weißeiche (2-3), Edelkastanie
3 Mäßig dauerhaft Douglasie (3-4), Lärche (3-4), Kiefer (3-4)
4 Wenig dauerhaft Tanne, Fichte, Ulme, Roteiche
5 Nicht dauerhaft Buche, Birke, Esche, Linde, Ahorn, Erle

In den Dauerhaftigkeitsklassen eins und zwei sind fast ausschließlich Tropenhölzer aus Übersee zu finden. Die sollten aus ökologischen Gründen jedoch möglichst vermieden werden. Außerdem sind sie relativ teuer. Aus diesem Grund werden einheimische Hölzer häufig chemisch behandelt, wenn sie für den Außenbereich verwendet werden sollen.

2.2. Thermohölzer

Eine Alternative ohne Chemie sind sogenannte Thermohölzer. Sie werden durch Hitzebehandlung resistenter gegen Pilze. So lassen sich bei Laubhölzern zum Beispiel Dauerhaftigkeitsklassen von eins bis zwei erreichen. Thermohölzer aus Nadelholz finden sich hingegen in den Klassen zwei und drei wieder. Was immer noch für viele Anwendungen im Garten ausreicht. Allerdings schwindet die Biegefähigkeit und somit die Tragfähigkeit des Holzes durch die Thermobehandlung. Für statisch relevante Holzbauwerke eignet es sich dadurch eher nicht. Es kommt meist als Terrassenholz oder für die Fassadenverkleidung zum Einsatz.

3. Physikalischer Holzschutz

Beim physikalischen Holzschutz geht es darum, das Holz vor Verwitterung zu schützen. Der Schutz vor Feuchtigkeit, UV-Strahlen oder Witterung funktioniert mit Imprägnierungen oder filmbildenden Holzschutzmitteln.

3.1. Imprägnierungen

Mit Imprägnierungen sind insbesondere  Öle und Wachse gemeint. Öle ziehen in das Holz ein und verhindern, dass Feuchtigkeit eindringt. Einerseits, weil sie die Poren ausfüllen, andererseits weil sie eine hydrophobierende Wirkung besitzen. Gleichzeitig kann die bereits im Holz enthaltene Feuchtigkeit weiterhin verdunsten. Es muss zwischen nicht trocknenden und trocknenden Ölen unterschieden werden.

3.1.1. Nichttrocknende Öle

Nicht trocknende Öle wie Olivenöl oder Rapsöl ziehen tief in das Holz ein, waschen bei Regenbeanspruchung jedoch auch schnell aus. Das ließe sich durch wiederholtes Imprägnieren beheben, allerdings weichen die Holzfasern mit der Zeit auf. Dadurch nisten schneller Schmutzpartikel ein und das Öl kann mit der Zeit ranzig riechen. Für den Wetterschutz sind sie daher nur bedingt geeignet.

3.1.2. Trocknende Öle

Für die Holzbehandlung eignen sich trocknende Öle besser. Ein solches Öl ist Leinöl, das gerne für die Holzimprägnierung und Holzbeschichtung verwendet wird. Möbelhartöle für die Holzpflege besitzen neben Leinöl häufig noch andere Zutaten wie Harze oder Sikkative. Sie beschleunigen das Austrocknen und Aushärten des Öls. Außerdem können trocknenden Ölen Pigmente für den UV-Schutz zugesetzt werden. Man spricht dann auch von einer Lasur.

3.1.3. Wachse

Wie Öle halten Wachse das Holz offenporig. Es kann weiterhin Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben. Im Vergleich zu Öl werden gewachste Oberflächen glatter, glänzender und auch wasserabweisender. Wachs dringt nicht so weit ins Holz ein wie Öl. Hergestellt werden Holzwachse aus Bienenwachs, Pflanzenwachsen, pflanzlichen Ölen oder Harzen wie Schellack. Da Wachse Natur recht hart sind, wird ihnen häufig Lösemittel beigemischt. Mit Hartwachs werden Möbel, Fußböden oder Innenvertäfelungen behandelt. Für weniger beanspruchte Oberflächen im Innenbereich eignen sich verarbeitungsfertige Wachsbalsame.  Generell eignen sich Wachse eher für den Innenbereich, es gibt auch welche, die sich draußen verwenden lassen.

3.2. Filmbildende Holzschutzmittel

Zu den filmbildenden Holzschutzmitteln gehören Lasuren und Lacke. Sie bilden eine Schutzschicht über dem Holz, so dass dieses vor Sonneneinstrahlung und Witterungseinflüsse geschützt ist. Manchmal werden auch Fungizide und Biozide zum Schutz vor Pilzen beigemischt. Das fällt dann aber bereits unter chemischen Holzschutz. Der große Unterschied zwischen den beiden Anstrichstoffen liegt darin, dass bei Lasuren die Holzstruktur sichtbar bleibt, während sie von Lacken vollständig überdeckt wird. Klarlack einmal ausgenommen. Mitunter ist der Übergang von Lasuren zu Lacken auch fließend. Zum Beispiel bei Dickschichtlasuren.

3.2.1. Lasuren

Lasuren werden in Dünnschicht- und Dickschichtlasuren unterschieden. Dünnschichtlasuren haben einen geringeren Feststoffanteil und werden für Bauteile verwendet, die sich etwas verziehen dürfen. Bei der Behandlung mit Dünnschichtlasur bleibt das Holz wasserdampfdurchlässig, ist aber vor dem Eindringen von Regen geschützt. Bei Fenstern und Türen, bei denen es auf die genaue Maßhaltigkeit ankommt, dürfen nur Dickschichtlasuren verwendet werden. Oder Lacke. Anstriche mit einer Dickschichtlasur sind länger haltbar als Anstriche mit Dünnschichtlasur.

3.2.2. Lacke

Mit Lacken wird das Holz versiegelt, es bekommt eine dünne Schicht über dem Holz. Der Vorteil: Es kann keine Feuchtigkeit und keinen Schmutz aufnehmen. Der Nachteil: Es kann keine Feuchtigkeit mehr entweichen und die Holzstruktur verschwindet unter der Deckschicht. Was danach kommt, lässt sich eigentlich nicht mehr als Holzpflege, sondern eher als Lackpflege bezeichnen.  Gefährlich wird es, wenn der Lack abblättert oder abplatzt. Diese Schäden müssen zügig behoben werden, damit das Holz keinen Schaden nimmt. Das gilt insbesondere für Bereiche mit Bewitterung.

4. Chemischer Holzschutz

Chemischer Holzschutz, das ist die besonders große Keule für Mensch und Natur. Nicht nur Pilze und holzzerstörende Insekten werden durch die Biozide abgetötet, auch Menschen und Tiere können durch sie erkranken. Die Giftstoffe können ausgasen, ausgetragen oder ausgewaschen werden. Eine chemische Holzbehandlung sollte daher nur dort stattfinden, wo es unbedingt notwendig ist. Und am besten nur bei Holz, das im Außenbereich zum Einsatz kommt.

Früher waren chemische Holzschutzmitteln für tragende Bauteile (zum Beispiel im Fertigbau) zwingend vorgeschrieben. Diese Vorschrift gibt es nicht mehr. Es dürfen also auch Holzhäuser gebaut werden, die nicht chemisch behandelt wurden. Die Behandlung erfolgt entweder mit Pinsel oder Sprühpistole oder industriell. Bei der Kesseldruckimprägnierung werden die Schutzsalze ganz tief ins Holz gepresst.

Insbesondere bläuegefährdete Holzarten wie Kiefer, Fichte oder Tanne müssen für einen Einsatz im Außenbereich mit einem Bläueschutzmittel vorbehandelt werden. Durch chemischen Holzschutz wird das Holz zwar vor Holzschädlingen geschützt, nicht aber vor der Witterung. Es braucht also noch eine zusätzliche physikalische Holzbehandlung, um es vor dem Vergrauen und anderen Auswirkungen von Sonnenstrahlen oder Regen zu schützen.

Pflege von Gartenmöbeln mit Öl

Pflege von Gartenmöbeln mit Öl. Foto: epr/Xyladecor

Holzbehandlung im Außenbereich

Welche Beschichtung eignet sich für welchen Anwendungsfall? Was sind die Vor- und Nachteile? In der folgenden Tabelle erfahren Sie es. Sie müssen jedoch beachten, dass es nicht allein mit der Beschichtung getan ist. Die Vorgaben aus konstruktivem, natürlichem oder chemischem Holzschutz dürfen keinesfalls vernachlässigt werden.

Holzbehandlung Pro Kontra
Keine
  • Natürliche Patina
  • Kein Arbeitsaufwand
  • Fleckige Verfärbung möglich
  • Holz wird grau
  • Bei maßhaltigen Bauteilen nicht möglich
Holzöle und Holzwachse
  • Es können sich Wasserflecken bilden
  • Pigmentierte Öle eignen sich am besten
  • Schützen nicht dauerhaft vor Sonne und Regen
  • Nicht bei direkter Wettereinwirkung
  • Nicht bei maßhaltigen Bauteilen
  • Ständige Pflege notwendig
Farblose Lacke und Lasuren
  • Konventionelle Lasuren und Lacken bieten keinen ausreichenden UV-Schutz
  • Es gibt spezielle farblose Lasuren mit UV-Schutz
  • Pflegeintensiv
  • Gefahr durch Schäden bei Verwendung falscher Produkte
  • Vorsicht bei maßhaltigen Bauteilen
Pigmentierte Dünnschichtlasuren
  • Gut geeignet für alle nicht maßhaltigen Bauteile
  • Für alle Wetterbedingungen geeignet
  • Pigmentierung entscheidet über UV-Schutz und Farbbeständigkeit
  • Holzfarbe wird verändert
  • Häufige Erneuerungsanstriche alle zwei bis drei Jahre
  • Nicht bei maßhaltigen Bauteilen
Pigmentierte Dickschichtlasuren
  • Gut geeignet für alle maßhaltigen Bauteile
  • Für alle Wetterbedingungen geeignet
  • Pigmentierung entscheidet über UV-Schutz und Farbbeständigkeit
  • Holzfarbe wird verändert
  • Lasur kann abblättern
  • Auf ausreichende Filmbildung achten
Pigmentierte Lacke
  • Gut geeignet für alle maßhaltigen Bauteile
  • Guter Schutz vor Feuchtigkeit
  • Hohe Wetterbeständigkeit
  • Hohe Farbbeständigkeit
  • Die Farbe des Holzes wird vollständig verdeckt
  • Die Textur des Holzes nur noch bei dünnem Auftrag zu sehen
  • Bei maßhaltigen Bauteilen muss der Auftrag ausreichend filmbildend sein

Pflege von Holzmöbeln im Innenbereich

Bei der Pflege von Holzmöbeln im Innenbereich bewegen wir uns hauptsächlich im Bereich Imprägnierungen, die ich im Kapitel „physikalischer Holzschutz“ bereits ausführlich beschrieben habe. Öle und Wachse sind die Mittel der Wahl für nicht beschichtete Hölzer. Sie können das Holz aber natürlich auch farbig lasieren oder lackieren.

Je nachdem, ob das Holz lackiert, gewachst oder geölt ist, reagiert es mehr oder weniger Stark auf die Einwirkungen von Staub, Wasser oder andere äußeren Einflüsse. Für die regelmäßige Reinigung reicht es aus, den Staub mit einem weichen Tuch zu entfernen. Ab und an muss man aber auch mit einem angefeuchteten Tuch über das Holz. Das bringt Glanz und Frische zurück.

Beliebt sind Möbelpolituren, um das Holz wieder aufzufrischen. Hier muss man aber genau schauen, was man aufträgt und ob es sich mit der vorhandenen Holzbeschichtung verträgt. Problematisch bis unmöglich ist es zum Beispiel, geölte Möbel mit Wachs zu behandeln oder umgekehrt. Auch Polituren mit Silikonölen oder Mineralölderivaten sollten Sie nicht verwenden. Sie ziehen zu tief ins Holz ein, so dass sie sich nicht mehr entfernen lassen. Das macht Restaurationen unmöglich. Also Vorsicht bei der Behandlung von alten Familienerbstücken.

Mit einem weichen Schwamm, etwas Neutralseife und Wasser können Sie größeren Flecken zuleibe rücken. Finger weg von Mikrofasertüchern. Sie können feine Kratze auf der Holzoberfläche hinterlassen.

Pflege von Holzböden

Bei Parkett oder anderen Holzböden kommt es bei der Pflege darauf an, ob diese versiegelt sind oder nicht.

Ein mit Lack versiegelter Holzboden ist unempfindlich gegen Verschmutzungen und benötigt keine gesonderte Holzpflege. Er muss lediglich ab und an gereinigt werden. Zum Beispiel mit einem nebelfeuchten Tuch. Zu nass darf es nicht sein, sonst besteht die Gefahr, dass Wasser in die Kanten eindringt und diese aufquellen. Bei Schäden an der Versiegelung, muss das Parkett komplett abgeschliffen, gereinigt und neu versiegelt werden.

Immer beliebter werden unversiegelte Holzböden. Sie können Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben. Sind also gut für`s Raumklima. Allerdings sind sie pflegebedürftiger als versiegelte Böden. Bei geölten Böden muss die Oberflächenbehandlung regelmäßig aufgefrischt werden. Einmal im Jahr sollte der Boden mit Parkettöl oder Hartwachsöl eingeölt werden. Ist der Boden allzu schmuddelig, kann er abgeschliffen werden. Danach wieder einölen (am besten mehrmals) und er sieht wieder aus wie neu.

Flecken in geölten Böden gehen meist mit Spiritus raus. Das Gute ist, dass danach nicht der komplette Boden neu geölt werden muss, sondern nur die gereinigt Stelle. Tiefere Kratzer oder andere Macken lassen sich mit speziellen Reparatursets schließen. Zum Beispiel mit Hartwachs.

Die Grundreinigung eines unversiegelten Parkettbodens erfolgt mit dem Staubsauger (Parkettbürst verwenden) oder einem Baumwollmopp. Mikrofaser-Mopps sollten Sie keine verwenden, da sie der Oberfläche schaden. Eine nebelfeuchte Reinigung ist problemlos möglich. Bei einer Nassreinigung ist hingegen größe Vorsicht geboten. Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass keine Wassertropfen zurückbleiben. Wie bei versiegelten Böden besteht die Gefahr, dass die Kanten aufquellen, wenn Wasser eindringt.